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«Sie kommen krank und alt ins Heim»

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Pflegeheim-Gesetz rückt Fragen rund um das Altwerden wieder in den Mittelpunkt

Was heisst, in Würde alt zu werden? Wie viel Medizin darf und muss es sein? Wie und wo leben die Betagten im Kanton Freiburg? Das sind nebst dem heissen Eisen «Aktive und passive Sterbehilfe» vorerst einmal die primären Fragen. Zurzeit leben in den 30 Pflege- und den 22 Altersheimen des Kantons Freiburg rund 2300 Betagte. Das Durchschnittsalter der Männer liegt bei 80,5 Jahren und dasjenige der Frauen bei 83,8 Jahren.

Tatsache ist: Die betagten Menschen kommen heutzutage später ins Heim als früher. Sie sind kränker und ihr Aufenthalt ist kürzer.
Gemäss Hans Jürg Herren, Generalsekretär bei der Gesundheitsdirektion, beteiligt sich der Staat an den Pflegekosten mit gut 110 Millionen Franken pro Jahr (Ergänzungsleistungen und Sonderbetreuungskosten inbegriffen). «Tendenziell sind die Pflegefälle schwerwiegender und daher auch kostenaufwendiger.»

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