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«So viel Schnee schon im Dezember, das ist ein besonderes Ereignis»

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Autor: Regula Saner

Unaufhörlich tanzen die Schneeflocken vor den Fenstern, das Licht wird vom Schnee hell reflektiert, der Lärm geschluckt. Die Welt wirkt wie in Watte verpackt und die Zeit scheint fast stillzustehen. Keine ruhige Minute haben in diesen Tagen jedoch die Schneeräumequipen im ganzen Kanton. «Am Dienstag waren wir bis Mitternacht unterwegs. Am Mittwoch, um drei Uhr in der Früh, ging es dann wieder los», erzählt Yves Tercier, Pikettchef beim Strasseninspektorat der Stadt Freiburg. In der Stadt pflügen sieben schwere Schneeräumfahrzeuge die Strassen frei, acht Pony-Fahrzeuge sorgen für den sicheren Gang auf den Trottoirs. Zusätzlich sind 30 Mitarbeiter zu Fuss unterwegs. «Es ist eben wie im Winter», antwortet Tercier lachend auf die Frage, ob die Verhältnisse denn ausserordentlich seien. «Bisher ist alles gut gegangen.»

Paul Egger, Verantwortlicher für den Unterhalt der National- und Kantonsstrassen, kann dies ebenfalls bestätigen. Die 24 Unternehmen, welche für den ganzen Kanton den Winterdienst erledigen, hätten bis jetzt keine Probleme vermeldet.

Zwanzig Zentimeter bis Freitagnacht

Noch ist es mit dem Schnee aber nicht vorbei. Laut Emanuele Zala von Meteo Schweiz ist mit noch grösseren Schneemengen von heute Mittag bis Freitagnacht zu rechnen. Zwischen zehn und zwanzig Zentimeter soll es im hiesigen Flachland geben. Zwischen zwanzig und dreissig Zentimeter sind in den Voralpen zu erwarten. «Wenn die Prognosen eintreffen, ist das schon ein besonderes Ereignis», meint der Meteorologe weiter. «Normalerweise fallen die grössten Schneemengen im Januar und im Februar.»

Fürs Wochenende gönnt sich Frau Holle allerdings eine kurze Pause. In den Bergen ist Föhn angesagt, der aber nicht bis ins Flachland reicht. «Der Schnee wird auf jeden Fall bleiben», versichert Emanuele Zala allen Winterfans.

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