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Solidarisches Freiburg fordert mehr Geld

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Die Freiburger Vereinigung von Organisationen der internationalen Zusammenarbeit hat im vergangenen Jahr 388 000 Franken umgesetzt.

Wie der Vorstand an der Generalversammlung in Châtel-St-Denis aufzeigte, hat der Bund 142 500 Franken, der Kanton Freiburg 171 000 Franken und rund 20 Freiburger Gemeinden total 39 000 Franken zur Verfügung gestellt.

Hilfe auf drei Kontinenten

Davon konnten 223 000 Franken für 14 Hilfsprojekte auf drei Kontinenten eingesetzt werden, schreibt Solidarisches Freiburg in einer Mitteilung. Präsident Maurice Page betonte, dass sich über die Jahre die Qualität der Hilfsprojekte stark verbessert habe. Dies sei vor allem auf die Arbeit der technischen Kommission zurückzuführen.

Dennoch geht die Sensibilisierungsarbeit bei den Freiburger Behörden und der Bevölkerung weiter. So zahle der Kanton Freiburg 54 Rappen pro Einwohner im Jahr und die Gemeinden 12 Rappen. Solidarisches Freiburg hält aber an seiner Forderung fest, dass im Kanton Freiburg 1 Franken pro Einwohner für Entwicklungshilfe zur Verfügung gestellt werden sollte.

Erfolg bei Werbeaktion

Solidarisches Freiburg hat 2016 mit einem Werbespot bei Gemeinden ein positives Echo erfahren. Auch ist anlässlich der Generalversammlung die Vereinigung Macrocosm von Studenten des Kollegiums St. Michael neu Mitglied geworden.

uh

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