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… sonst wird der Anschluss endgültig verpasst

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FDP Sense sagt ja zu den bilateralen Verträgen

Wie wichtig diese Verträge auch für KMUs sind, zeigen folgende Betrachtungen: Kleine Betriebe sind stark an ihren Standort gebunden. Nicht selten sind es Familienbetriebe, die nicht einfach ihren Standort wechseln und wegziehen können. Grosse Unternehmen dagegen können dort produzieren, wo die Bedingungen am günstigsten sind, also auch im Ausland.

Die Bedeutung der bilateralen Vertäge für eine typische KMU im Sensebezirk: Die Firma beliefert in erster Linie Schweizer Unternehmen mit spezifischen Hydraulikkomponenten. Der direkte Export macht einen kleinen Anteil am Umsatz aus. Und trotzdem ist der Betrieb vom Export abhängig: Seine Kunden verkaufen ihre Anlagen und Maschinen ins Ausland, vor allem in die umliegenden EU-Staaten. Somit ist der Zulieferbetrieb darauf angewiesen, dass diese Firmen mit ihren Produkten auch auf den ausländischen Märkten Erfolg haben. Dies bedingt den in den bilateralen Verträgen vorgesehenen Abbau der Handelshemmnisse, zeigt die FDP Sense in einem Beispiel auf.
Während der Rezession in den 90-er Jahren haben einige Kunden der Beispiel-KMU Personal entlassen, den Standort in das benachbarte Ausland verlegt oder in einigen Fällen den Betrieb schliessen müssen. Der schweizerische Maschinenbau hat in dieser Zeit massiv Arbeitsplätze verloren. Die bilateralen Verträge helfen mit, den Werkplatz Schweiz zu verbessern, ist die FDP Sense überzeugt.
Von der etappenweise angestrebten Personenfreizügigkeit profitiert auch die Jugend: Die gegenseitige Anerkennung der Berufsdiplome wird ihr in vielen Fällen den Zugang zum Arbeitsmarkt im EU-Raum erleichtern. Solange die Sensler Firmen erfolgreich ihre Geschäfte abwickeln können, bleiben Arbeitsplätze erhalten und es werden gar neue geschaffen. Es profitieren aber auch andere Betriebe in der Region.

Abbau der technischen
Handelshemmnisse

Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse schafft für viele Industrieprodukte die lästigen Doppelprüfungen aus der Welt. Künftig reicht in vielen Bereichen ein schweizerischer Prüfschein. Industriebetriebe sparen dadurch Aufwand, Zeit und Geld. Schweizer Produkte gelangen dadurch rascher auf den Markt und dürften an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Die Industrie rechnet dank des Abkommens mit Einsparungen von bis zu 500 Millionen Franken.

Die sieben Abkommen bringen allen Schweizerinnen und Schweizern zahlreiche Vorteile, ist die FDP Sense überzeugt. Mit den flankierenden Massnahmen werden die Nachteile, die sich ergeben können, bestmöglich abgefedert.
Verbesserte Rahmenbedingungen bedeuten Chancen für alle Wirtschaftsteilnehmer. Diese müssen die Chancen allerdings selber nutzen. Daher hängt der unternehmerische Nutzen der Verträge letztendlich vom unternehmerischen Geist der Wirtschaft – auch der Landwirtschaft – und damit jedes Einzelnen ab.

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