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Sparen am richtigen Ort

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Autor: Nicole Jegerlehner

Der Freiburger Generalrat war am Montag Abend vernünftig und verzichtete auf Ausgaben in eigener Sache: Er lehnte den Vorschlag der SVP ab, die Installation eines elektronischen Abstimmungssystems zu prüfen. 32 gegen 30 Stimmen bei drei Enthaltungen addierten die Stimmenzählerinnen und -zähler. Das neue und kostengünstige System mit den grünen, roten und schwarzen Karten für die Ja-, Nein- und Leerstimmen reiche bei Weitem, meinte die knappe Mehrheit im Rat: Probleme wie im letzten Winter, als etliche Abstimmungen wegen fehlerhafter Zählung der erhobenen Hände wiederholt werden mussten, gebe es nicht mehr.

Dumm nur, dass sich die Stimmenzähler ausgerechnet an diesem Abend einen Lapsus leisteten: Bei der Wahl der Ersatzleute für den Agglomerationsrat wurden zehn Wahlzettel zwar registriert, blieben dann aber ungezählt liegen – was dazu führte, dass die Kandidaten aus dem Generalrat das absolute Mehr nicht erreichten und darum ein zweiter Wahlgang nötig wurde. Bei der Verkündung des Resultats hiess es dann zur Überraschung aller, die Wahl sei annulliert – da inzwischen eine Beige mit zehn zusätzlichen Stimmen aufgetaucht sei und einer der Kandidaten das absolute Mehr erreicht habe.

Die Wahl wurde wiederholt. Diesmal wurden alle 66 Stimmzettel von Beginn weg ausgewertet – es siegte noch einmal der gleiche Kandidat. Und der Generalrat stimmt weiterhin von Hand ab.

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