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Sparkasse Sense bleibt auf Erfolgskurs

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Verwaltungsratspräsidentin Danielle Julmy-Hort freute sich gestern an der 155. Versammlung der Clientis Sparkasse Sense, dass nach der überraschenden Kündigung des Bankleiters Markus Blatter nach nur 13  Monaten in der Person von Yvan Brügger ein lokal verankerter und kompetenter neuer Bankleiter gefunden werden konnte. Brügger war zuvor als Leiter der Filiale Schmitten tätig. «Es ist ihm und seinem Stellvertreter Amatus Sturny gelungen, das gesunde Wachstum der Bank fortzusetzen und die Eigenkapitalquote über den Durchschnitt der Regional- und Sparkassen zu erhöhen», sagte Julmy.

Yvan Brügger präsentierte in der Folge den 35 anwesenden Gemeindevertretern in Tafers, dem Hauptsitz der Bank, eine sehr erfolgreiche Jahresrechnung 2017. So konnte die Bilanzsumme um 1,2  Prozent auf 388  Millionen Franken, die Ausleihungen um 0,67  Prozent, die Hypothekardarlehen um 0,82  Prozent und die Kundengelder um 1,07  Prozent gesteigert werden. Brügger erinnerte daran, dass die Ausleihungen zu 82  Prozent mit Spareinlagen finanziert werden und dass das Zinsgeschäft 87  Prozent des Ertrags ausmacht. «Der Bruttogewinn pro Mitarbeiter konnte in den letzten vier Jahren von 130 000 auf 180 000 Franken gesteigert werden», fügte er hinzu.

Trägergemeinden freuts

Die Bank weist per Ende 2017 einen Geschäftserfolg von 1,35  Millionen Franken (im Vorjahr 938 000 Franken) und einen Jahresgewinn von 881 000 Franken aus, 22 000 Franken mehr als 2016. Dies bedeutet, dass die Bank wiederum den zwölf Trägergemeinden eine Dividende von 40  Prozent auf dem Dotationskapital von 600 000 Franken ausschütten kann, also 240 000 Franken. So kann sich beispielsweise die Gemeinde Düdingen auf 40 000 Franken, St. Antoni und Ueberstorf auf 24 000 Franken freuen. 641 000 Franken werden der Gewinnreserve zugewiesen, was die Delegierten einstimmig genehmigten.

Strategie wird geprüft

Danielle Julmy informierte auch darüber, dass die Grundstrategie der Bank überprüft, Ziele und Massnahmen definiert, ein Masterplan ausgearbeitet und die Reglemente angepasst werden. Nach ihren Worten wird der Verwaltungsrat die Delegierten am 29. November 2018 darüber informieren. Sie stellte auch fest, dass nicht nur die Sparkasse Sense, sondern alle Clientis-Banken eine erfreuliche Entwicklung aufweisen und dass die Sense-Bank ein Rating von A 1 hat. Auch sei ein neuer Internetauftritt geplant. Sie erinnerte weiter an die Gründung der Sparkasse Sense vor 155  Jahren, dies mit einer Bilanzsumme von 27 000 Franken. «Beim 150-Jahr-Jubiläum betrug die Bilanzsumme 348  Millionen Franken, seither konnte sie um 40  Millionen gesteigert werden.»

Banken sind gefordert

Oberamtmann Manfred Raemy erinnerte daran, dass der Sensebezirk im Rahmen der Regionalplanung die Tourismus-Projekte fördern wolle. 100  Millionen Franken seien für zehn Projekte vorgesehen. Auch wenn diese Projekte subventioniert würden, seien die Gemeinden und die Banken im Sensebezirk gefordert. Raemy möchte, dass die Tourismus-Infrastruktur im Sensebezirk ausgebaut wird.

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