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Spass für Gross und Klein am Chemie-Fest

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Janine Rufener

Freiburg Verschiedene Formen, Farben und Düfte kommen dem Besucher des Fests der Chemie an der Freiburger Universität beim Eintreten entgegen. «Ich bin positiv überrascht, dass so viele sich für die Chemie interessieren», erklärt die Doktorandin Karin Marxer.

Im UNO-Jahr der Chemie dürfen schon die Kleinsten der Kleinen lernen, was einen richtigen Naturwissenschaftler ausmacht. Beim Parcours erfahren sie, was es alles braucht, um einen Kriminalfall zu lösen, und dürfen auch gleich versuchen, selber einen zu entschlüsseln. Weiter wird erklärt, warum wir Schokolade so gerne essen, was genau im Parfüm duftet und warum wir nicht immer unserer Sehkraft trauen können. «Chemie ist schliesslich eine faszinierende Wissenschaft, und das wollen wir der Bevölkerung zeigen», wie Thomas Bally, Professor der physikalischen Chemie, erklärt.

Führung für Wissensdurstige

Auch für die Erwachsenen gibt es so einiges zu entdecken: An der Bierdegustation können Mutige verschiedene hausgemachte Biersorten probieren.

Für diejenigen, die ihren Wissensdurst immer noch nicht gestillt haben, gibt es eine persönliche Führung durch das Gebäude. Hier wird zum Beispiel erklärt, wie die Forscher die Masse eines Moleküls bestimmen können und wie der grösste Mikrowellenofen von Europa aussieht.

«Vom Studenten bis hin zum Professor haben alle mitgeholfen, diesen Tag zu gestalten», sagt die Doktorandin Karin Marxer: «Wir wollen den Leuten auch zeigen, was wir tagtäglich hinter diesen Mauern machen.»

Show mit Explosionen

Zur grossen Chemie-Show mit bunten Experimenten versammeln sich die Besucher im Vorlesungssaal. Die Professorin Katharina Fromm ist als Zaubererin verkleidet. Mit ihrem Gehilfen zeigt sie den Anwesenden erstaunliche Phänomene. Sie bringt Flüssigkeiten im Dunkeln zum Leuchten, lässt Staub explodieren, und mit Hilfe von Trockeneis und Magnesium gibt es ein Feuer im Eis. Nach den einzelnen Experimenten wird immer ganz genau erklärt, welche chemischen Reaktionen sich hier abgespielt haben. Die Zuschauer sind erstaunt, als die Professorin eine Rose in flüssigen Stickstoff taucht und danach einfach wie Glas zerschmettern kann. Zum Schluss gibt es noch einen lauten Knall, der durch angezündete Ballons entsteht. Die Besucher haben diesen Tag sichtlich genossen.

Die Experimente begeisterten das Publikum.Bild Corinne Aeberhard

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