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Sprachgrenze – lange Zeit kein Thema

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Freiburger Historiker nahm sich der Freiburger Sprachgeschichte an

1848, als der Bundesstaat Schweiz gegründet wurde, hatte man der Sprachgrenze kaum Bedeutung beigemessen.
Erst kurz vor der Jahrhundertwende erfolgte der «Einstieg». Im Deutschen Reich und in den deutsch-freundlichen Kreisen der Schweiz begann man sich die Frage nach Grenze und Umfang des eigenen «Volksbodens» zu stellen. Und der Kanton Freiburg wurde so zum «Spielball der Sprach-nationen».

Deutsche und französische Sprachwissenschaftler wanderten damals die Freiburger Sprachgrenze ab. Während des Zweiten Weltkrieges wurde aber die Sprachgrenze als das Land zusammenhaltende Schweiss-naht betrachtet. An der Landi 1939 in Zürich wies man auf die Brückenfunktion des Kantons Freiburg hin. Die Freiburger ihrerseits entdeckten ihr Interesse an der Sprachgrenze erst nach und nach.

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