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­Stadtarchitektin Nicole Surchat geht in Rente

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«Ah, ja, ich habe von meinem Recht der frühzeitigen Pensionierung Gebrauch gemacht», bestätigte die Freiburger Stadtarchitektin Ni­cole Surchat Vial Informationen der «Freiburger Nachrichten». Im Alter von 60 Jahren sehne sie sich nach einem Leben in der Familie, einem persönlicheren Leben. Darum gehe sie, und nicht etwa, weil sie genug habe. «Im Gegenteil. Freiburg ist ein superdynamischer Ort. Und ich konnte ein junges Team aufbauen.» In den letzten vier Jahren hätten sie zusammen viel angestossen – die Aufwertung des Burgquartiers, das Bahnhofprojekt, den Umbau mehrerer Schulen, die Eishalle, das Schwimmbad. «Das ist eine schöne Bilanz. Man sollte gehen, wenn es schön ist.»

Gemeinderätin und Bauvorsteherin Andrea Burgener (SP) bedauert den Weggang von ­Nicole Surchat, wie sie auf ­Anfrage erklärte. «Die Zusammenarbeit ist von Respekt geprägt.» Noch wollten sie zusammen wichtige Projekte abschliessen, wie den Ortsplan. Der Rücktritt der Stadtarchitektin ist auf Ende Dezember geplant. Noch muss das Gesuch laut Burgener aber formell bearbeitet werden. Die Stelle soll vor dem Sommer ausgeschrieben werden.

rsa

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