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Stefanie Liechti in Hochform

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Autor: Maya Sommer

Die regionalen Springreiter trafen sich, wie jedes Jahr an Pfingsten, am Wochenende in Plaffeien. Der Reitklub Buecha organisierte auf seiner tollen Anlage Höchstprüfungen mit Qualifikationsplatz für die Freiburgermeisterschaften, die Tour Romand und die Swiss R-Challenge. Anja Peissard, die neben Anton Bürdel neu als Co-Präsidentin fungiert, zeigte sich sehr erfreut über die Resonanz der Veranstaltung mit rund 1300 Starts.

Wertvolle Punkte für Liechti

Am Sonntag fanden die Hauptereignisse des diesjährigen Concours statt: je zwei Prüfungen R 120/125 und R 130/135 exklusiv für Teilnehmer der Swiss R-Challenge sowie der Tour Romand. Das R135 wurde in einer Siegerrunde, für die sich 14 Paare qualifizierten, ausgetragen und blieb bis zum Ende hoch spannend. Den ersten Doppelnuller schaffte die Freiburgerin Stefanie Liechti auf Laluna du Praz Bozon CH in einer, wie von ihr gewohnt, sehr schnellen Zeit. Vier weitere Paare scheiterten an der Bestzeit von Liechti, blieben aber fehlerfrei. Es gelang nur gerade Tamara Schnyder auf ihrem zweiten Pferd Simpatico diese Zeit zu toppen und die Prüfung für sich zu entscheiden. Schnyder und Liechti hatten bereits in der Rangliste der vorherigen Prüfung R 130 Wertung A auf den Rängen zwei und drei gelegen, hinter Eva Nydegger auf Nanda von Withmoon CH, die den interessanten Parcours von Hans Zbinden und Sascha Klaus in einer Bombenzeit absolvierte. Somit sammelte Stefanie Liechti in der Tour Romand wertvolle Punkte, zumal die Führende im Zwischenklassement, Rachel Baechler in Plaffeien nicht am Start war.

Am Vormittag gelang Reto Kaufmann auf Q MG ein Doppelsieg in den Prüfungen R 120 und R 125. Bereits am Pfingstsonntag wurden zwei R 120 und ein anschliessendes R 125 ausgetragen. Viele Nuller gab es in den beiden R-120-Serien. Mathieu de Preux verhinderte als Letztstartender mit einem rasanten Parcours, dass Sascha Klaus auf Carneval V CH die Prüfung für sich entschied. Siegerin der zweiten Serie wurde Vivienne von Wattenwyl. Im darauffolgenden R125 gab es lediglich vier Doppelnuller unter den 60 Gestarteten. Sabrina Blickenstorfer entschied auf Lutteur de Surcy die Runde für sich, vor Marilyne Sallin auf Leader des Ruettes und Adrian Klaus auf Cabernet II.

Volle Teilnehmerfelder

Ebenfalls auf dem Zeitplan standen je zwei Serie R 100/105 und R 110/115, Promotionsprüfungen für junge Inländerpferde, Stilprüfungen für Brevetierte, Anfängerspringen sowie das beliebte Equipenspringen vom Freitagabend. Siegerequipe dieser Prüfung wurde der Reitverein Auried mit Alain Menétrey, Sascha Klaus, Jaroslav Tomko und Stefanie Liechti, allesamt mit einem Nuller und der schnellsten Zeit, vor der Equipe von Fribourg et Environs und dem Club Equestre du Gibloux.

Ranglisten sind unter www.reitklubbuecha.ch abrufbar.

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