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Sternwarte soll noch in diesem Jahr gebaut werden

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Vor knapp einem Jahr feierte die Sternwarte Uecht den Spatenstich für das neue Observatorium, das vom Tessiner Architekten Mario Botta entwickelt wurde und rund neun Millionen Franken kosten soll (die FN berichteten). Laut Newsletter der Stiftung Sternwarte Uecht geht es trotz der Corona-Pandemie vorwärts. Nach dem Entscheid zur Auftragsvergabe an den Generalunternehmer sollen die Bauarbeiten noch dieses Jahr beginnen. Die Stiftung habe bei der Standortgemeinde eine kleine Projektanpassung zur Optimierung der Raumgestaltung eingereicht. Da in der Publikationsfrist keine Einsprachen eingegangen seien, erwartet die Stiftung die formelle Bewilligung noch im September.

Netzwerk erweitert

Die Sternwarte gibt zudem bekannt, dass sie das Partnernetzwerk erweitert hat. Neben dem Astronomischen Institut der Universität Bern ist die Sternwarte auch mit anderen Institutionen aus Forschung, Bildung, Wirtschaft und Tourismus eine Partnerschaft eingegangen. So will sie mit dem Oeschger-Zentrum für Klimaforschung oder mit dem Programm Space Research and Planetary Sciences zusammenarbeiten, aber auch mit anderen Observatorien wie dem Stellarium Gornergrat oder mit Ausbildungsstätten wie der Pädagogischen Hochschule Bern.

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