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Steter Rückgang der Kollekte für die Universität

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Die Kollekte 1999 für die Universität Freiburg, am ersten Adventssonntag in den katholischen Pfarreien der Schweiz und des Fürstentums Liechtensteins aufgenommen, zeigte weniger spendab-le Gläubige als im Vorjahr. Erbrachte das Kirchenopfer 1998 rund 717000 Franken ein, so waren es im letzten Jahr noch rund 685000 Franken – das entspricht 4,5 Prozent weniger. Noch stärker fällt der Einbruch im Vergleich zu 1997 aus: Vor drei Jahren kamen noch gut 751000 Franken zusammen. Im Vergleich nach Bistümern ist der stärkste Einbruch bei der Kollekte 1999 im «Heimatbistum» der Universität Freiburg zu verzichten: Im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg ging der Ertrag von rund 88000 Franken (1998) auf gut 79000 Franken zurück, was einer Differenz von rund 10 Prozent entspricht. Rückgänge gab es auch in drei anderen Bistümern zu verzeichnen: gut 6Prozent im Bistum Basel, knapp 8,5 Prozent im Bistum Chur sowie 2Prozent im Bistum Lugano. Zunahmen gab es dagegen im Bistum Sitten (inklusive Abtei St-Maurice) von 8 Prozent und im Bistum St. Gallen von 0,7 Prozent.

Das Leitmotiv der Kollekte 1999 war «Hoffnung ist lernbar». Die Schweizer Bischöfe und die Universität wollten darauf hinweisen, wie wichtig es sei, der Hoffnung ihren Platz zu geben: «Dem Glauben an eine Zukunft, der sich der ethischen, menschlichen und sozialen Werte bewusst ist», betont die Kommission für den Hochschulsonntag. Die Universität Freiburg sei ihrer Tradition verpflichtet und wolle diesen Bildungsauftrag ganz besonders pflegen.

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