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Stiftung Altersheim St. Wolfgang setzt auf Kommunikation

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Autor: Karin Aebischer

Flamatt Mit einem Ertrag von 16,2 Millionen Franken und einem Aufwand von 16 Mio. Franken schliesst die Erfolgsrechnung 2007 der Stiftung Altersheim St. Wolfgang mit einem Jahresgewinn von 179 000 Franken. «Die Anstrengungen der letzten Jahre tragen nun Früchte», erklärte der Geschäftsführer Johannes Martz am Donnerstag an der Stiftungsratssitzung im Pflegeheim Auried in Flamatt. Im Jahr 2006 sei das Pflegeheim Auried noch in den Kinderschuhen gewesen, nun würden die Abläufe auch dort immer straffer.

Im 2007 konnte eine Steigerung des Pensions- und Pflegeertrages von 7,8 Prozent verzeichnet werden. Auf dem Anlagevermögen wurden zusätzliche Abschreibungen von 473 000 Franken gemacht. Die Kosten zur Sanierung der Lüftung in der Zentrale der Lingerie im Pflegeheim Auried sind in der Jahresrechnung 2007 nicht enthalten, die Endabrechnung sei noch im Tun.

Transparent sein

Ein Ziel der Stiftung ist gemäss dem Präsidenten Rolando Bevilacqua die Verbesserung der Zusammenarbeit und der Kommunikation mit den Trägergemeinden Schmitten, Düdingen, Wünnewil-Flamatt, Überstorf und Bösingen. Diese soll transparenter und regelmässiger werden. Auch sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung werden seit Anfang Jahr geschult. Die Hauptthemen der Personalentwicklung sind «Kommunikation und Zusammenarbeit» sowie «Führung».

Das Pilotprojekt «Tagesheim St. Wolfgang» läuft seit einem Jahr. Wie Johannes Martz erklärte, sind die Personen, die das Tagesheim besuchen, mit dem Angebot voll und ganz zufrieden. Leider sei es jedoch so, dass nicht sehr viele Personen das Angebot nützen würden. Die Stiftung glaubt weiterhin an einen Erfolg des Tagesheims, das Projekt läuft bis Dezember 2008.

Kluges Gesundheitsnetz

Rolando Bevilacqua führte aus, dass die Stiftung Altersheim St. Wolfgang ein Gesundheitsnetz unterstütze, das Partner zusammenbringt, die im selben Gesundheitssegment aktiv sind. Oberamtmann Nicolas Bürgisser stimmte dem zu. Auch er strebe keine Mammutorganisation mit teuren Verwaltungskosten an, sondern eine für alle Seiten nützliche Informationsplattform. Auf Wunsch des Stiftungsrates wird die Stiftung Altersheim St. Wolfgang bis im November dieses Jahres die Statuten überarbeiten. Ebenfalls im November erfolgt die Evaluation der beiden Dossiers für ein zusätzliches Pflegeheim in den Gemeinden Bösingen oder Überstorf.

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