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Süsser Beitrag zur Geschichtsforschung

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Süsser Beitrag zur Geschichtsforschung

Verein «Pro Vistiliaco» bringt Schokolade auf den Markt

Seit dieser Woche findet sich in den Wistenlacher Bäckereien eine neue Spezialität. Der Verkauf von «Vistiliachoc» unterstützt den Verein zur Förderung der archäologischen Forschung auf dem Mont Vully.

Von PATRICK HIRSCHI

Die süsse Versuchung kommt in Form einer Schokoladenhülle mit 5 Zentimetern Durchmesser und 1,5 Zentimeter Dicke daher. Gefüllt ist sie mit Gianduja. Den «Deckel» ziert das Logo des Vereins «Pro Vistiliaco». Dieses ist inspiriert von einer keltischen Münze, die auf dem Wistenlacherberg gefunden wurde.

Der Verein wird mit
Schokoladeverkauf unterstützt

Die Lancierung der Spezialität habe mehrere Ziele, erklärt Claude-Alain Gaillet, Vizepräsident des Vereins, an der Präsentation vor der keltischen Festung auf dem Mont Vully. Erstens soll die Schokolade auf originelle Art den Verein bekannter machen. Zweitens soll es ein weiteres typisches Produkt aus der Vully-Region werden, dass sowohl Einheimische als auch Touristen als Souvenir kaufen können. Und drittens fliessen von jedem verkauften Stück 50 Rappen direkt in die Kasse des Vereins.

Kreiert wurde «Vistiliachoc» vom Bäcker-Konditor Jean-Fred Friedrich aus Salavaux. Die Schokolade wird exklusiv nur in Bäckereien der Region zum Verkauf angeboten – namentlich in den Bäckereien Gaillet in Lugnorre und Nant, Guillaume in Sugiez, «La Tour» in Cudrefin und bei Friedrich selber. Verkauft wird die Süssigkeit in Schachteln zu vier Stück zu 12 Franken, beziehungsweise sechs Stück zu 16 Franken.

Neben der Lancierung der Schokolade will der Verein in diesem Jahr auch noch einen Prospekt veröffentlichen. Dieser enthält Informationen über die archäologischen Entdeckungen auf dem Wistenlacher Berg. Der Prospekt wird jeder Schachtel «Vistiliachoc» gratis beigelegt. Gegen Ende des Jahres soll zudem eine Monographie über die Resultate der Ausgrabungen beim «Oppidum» zwischen 1978 und 1987 erscheinen.
Ein Jahr der
«Public Relations»

Nach der Eröffnung des «Oppidums» im Rahmen der Vully-Expo im letzten Jahr will der Verein «Pro Vistiliaco» in diesem Jahr das Schwergewicht auf die Öffentlichkeitsarbeit legen. Der Verein wurde 1977 auf Initiative der damaligen Kantonsarchitektin Hanni Schwab ins Leben gerufen. Er zählt rund 560 Mitglieder. hi

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