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SVP Sense sagt Ja zum Geldspielgesetz

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Einmal Nein, zweimal Ja: Die SVP Sense hat in Tafers an der Delegiertenratssitzung die Parolen zu den Abstimmungen vom 10. Juni gefasst. Wie die Partei mitteilt, lehnt sie die Vollgeld-Initiative ab. Ein krisensicheres und stabiles Finanzsystem sei zwar erstrebenswert, jedoch bewähre sich das gegenwärtige System. Die Schweizerische Nationalbank wäre dazu verpflichtet, schuldenfrei und ohne Gegenleistung zugunsten von Bund und Kantonen Geld in Umlauf zu bringen.

«Die SNB wäre somit durch die öffentliche Hand beeinflussbar und nicht mehr unabhängig», schreibt die Partei in ihrer Mitteilung.

Die SVP Sense fasste beim Geldspielgesetz eine Ja-Parole. Heute hätten schweizerische Anbieter von Glücksspielen sich an strenge Auflagen zu halten, während ausländische Unternehmen nicht erfasst würden. Durch das neue Gesetz würde das Geld in der Schweiz bleiben, wovon soziale Institutionen wie die AHV und IV profitieren könnten. Ebenfalls Ja stimmten die Delegierten für die kantonale Vorlage «Aus- und Umbau der Kantons- und Universitätsbibliothek» Freiburg als Universitätskanton müsse auf eine zeitgemässe Infrastruktur zurückgreifen können. Schon aus Gründen des Energieverbrauchs und der Sicherheit dränge sich ein Aus- und Umbau auf, schreibt die Partei.

jp

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