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Tafers hat ab Ende Jahr eine Geriatrie

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Am Freiburger Spital HFR Tafers wird frühestens Ende 2017 eine Abteilung Geriatrie mit 20 Betten eingerichtet. Dies schreibt das HFR in einer Medienmitteilung. Der Entscheid sei ein weiterer Schritt in der Umsetzung der Strategie 2013 bis 2022, die eine Stärkung im Bereich der Akutgeriatrie und geriat­rischen Rehabilitation vorsieht. Aufgrund der Alterung der Bevölkerung gewinne dieses Angebot an Bedeutung. Der Standort Tafers werde künftig über ein umfassendes Angebot in der Akutmedizin wie auch in der Rehabilitation für ältere Patienten verfügen, so das Freiburger Spital HFR.

Bestehendes nutzen

Laut Mitteilung werden die rund 20 Betten im zweiten Stock eingerichtet. Dabei könne die bestehende Infrastruktur optimal genutzt werden, schreibt das HFR. Die Einrichtung der Abteilung habe eine Aufstockung des Personals zur Folge, vornehmlich in den Bereichen Medizin, Pflege, Therapie und Administration.

Die Leitung der Abteilung werde Stefan Goetz, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie sowie Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, übernehmen. Laut der Mitteilung wird er die medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten in Tafers gemeinsam mit Wolfram Weinrebe, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie, verantworten. Beide Kaderärzte seien auch am Freiburger Spital HFR Merlach-Murten tätig.

Der dritte Standort

Der Standort Tafers ist neben dem HFR Merlach-Murten und HFR Riaz der dritte Standort mit einem Angebot in der Akutgeriatrie und geriatrischer Rehabilitation. «Die Leistungen in diesem Bereich werden dezentral angeboten, um die Nähe zum Wohnort der Patientinnen und Patienten, die oft länger hospitalisiert sind, zu gewährleisten», schreibt das HFR.

Das Angebot richte sich an ältere Patienten, in der Regel 75 Jahre oder älter, die unter mehreren Pathologien leiden und deshalb länger hospitalisiert werden müssen. Es stehe jedoch auch älteren Patienten offen, die nach einem chirurgischen oder orthopädischen Eingriff eine akutgeriatrische Behandlung benötigen. Um die Autonomie älterer Menschen zu fördern, seien beispielsweise frührehabilitative Massnahmen im Falle einer Hospitalisierung einer betagten Person von grosser Bedeutung, hält das HFR in seiner Mitteilung fest.

emu

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