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Tafers kauft neu bei der Agglomeration ein

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Autor: Anton Jungo

Tafers Die Aufgaben der Cutaf, des Gemeindeverbandes, der sich bislang um Mobilitätsfragen in der Region Grossfreiburg kümmerte, gehen per 30. Juni auf die Agglomeration Freiburg über. Gemeinden, die wie Tafers nicht zum Perimeter der Agglo gehören, können mit dieser neu Leistungsvereinbarungen abschliessen. Gemeinden, die nicht der Agglo angehören, müssen sich in Zukunft aber nicht mehr an den Investitionen beteiligen.

Zwei Cutaf-Buskurse erhalten

Wie Gemeinderat Yvo Aebischer am Montagabend an der Gemeindeversammlung ausführte, laufen die Dienstleistungen bis Ende Jahr unter den bisherigen finanziellen Bedingungen weiter. Er wies auch darauf hin, dass Tafers nach langen Verhandlungen endlich zwei Cutaf-Buskurse erhalten hat.

Die Agglo sei sehr daran interessiert, ihr Verkehrsangebot der Gemeinde weiterhin anbieten zu können, betonte Yvo Vonlanthen. Bis Mitte September werde die Offerte vorliegen, um ins neue Budget einbezogen werden zu können. Der Vertrag werde dann von Jahr zu Jahr erneuert. Sollten die Verhandlungen mit der Agglo einmal scheitern, müsste die Gemeinde mit andern Verkehrsanbietern Kontakt aufnehmen, erklärte der Gemeinderat.

Die 41 Bürgerinnen und Bürger stimmten der Auflösung der Cutaf einstimmig zu. Die Auflösung des Gemeindeverbandes hat für Tafers keine direkten finanziellen Konsequenzen.

Ja zum Dienstleistungsvertrag

Ebenfalls einstimmig wurde der Dienstbarkeitsvertrag zur Errichtung eines unselbständingen Baurechts zugunsten des Pistolenklubs Tafers genehmigt. Der Pistolenklub errichtet auf einer gemeindeeigenen Parzelle in der Langenbitze eine neue Schiessanlage. Die Arbeiten sind gemäss Ammann Josef Cattilaz – nach einem längeren Unterbruch wegen Rutschungen – nun soweit fortgeschritten, dass Scheiben eingerichtet werden können. Die Dauer des Dienstleistungsvertrages ist auf 30 Jahre festgelegt.

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