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Täter gefasst und schon ein neuer Fall

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Autor: Karin Aebischer

Anfang des Jahres wurde die gedeckte Bushaltestelle vor dem Hotel Alpenrose in Alterswil von Unbekannten mit Sprayereien verschandelt. Daraufhin reichte der Gemeinderat Strafklage gegen Unbekannt ein. Nun konnte die Täterschaft eruiert werden, wie dem Mitteilungsblatt der Gemeinde zu entnehmen ist. Die Jugendstrafkammer habe den Gemeinderat über die Aufklärung des Falles informiert. Die gefasste Täterschaft ist gemäss dem Gemeinderat Gallus Risse nicht nur in diesen einen Fall in Alterswil verwickelt.

Dank der Identifikation der Täterschaft können die Instandstellungsarbeiten sowie die Administrativkosten der Gemeinde nun geltend gemacht werden. «Infolge der Sprayereien entstand ein Schaden von über 1000 Franken», erklärt Risse.

Ein weiterer Fall

In der Zwischenzeit kam es am selben Ort zu weiteren Vandalenakten. «Unbekannte haben Scheiben eingeschlagen, die öffentlichen Toiletten der Bushaltestelle mit WC-Papier verstopft und zum Überlaufen gebracht, sanitäre Anlagen und die öffentliche Telefonapparatur beschädigt, Abdeckungen abgerissen sowie Teile der Bushaltestelle mit einem Feuerzeug angeschwärzt», zählt der Gemeinderat die mutwilligen Zerstörungen auf. Er schätzt den Schaden auf einen Betrag von mehreren 1000 Franken.

Da es sich dennoch um kleinere Beschädigungen handle, welche aber mit einem grossen administrativen Aufwand und Putzarbeiten verbunden sind, sei es noch offen, ob der Gemeinderat ein weiteres Mal Anzeige erstatten werde. «Wir überlegen, wie es mit der Bushaltestelle weitergehen soll», so Risse. An dieser zentralen Stelle im Dorf würden regelmässig Sachbeschädigungen begangen. «Es ist offensichtlich ein Treffpunkt für gewisse Leute.» Zur Überwachung Securitas einzusetzen, so wie es die Gemeinde Bösingen tut (siehe FN vom 17. September), sei in Alterswil allerdings kein Thema.

Als Sofortmassnahme hat der Gemeinderat jedoch beschlossen, ab Oktober die Toiletten zu schliessen. «Man straft damit wieder die Falschen, doch es bleibt uns nichts anderes übrig», kommentiert er die Reaktion des Gremiums auf die Vandalenakte.

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