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Tentlingen und Schmitten sind Sieger im Gemeindeduell «schweiz.bewegt»

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Autor: Karin Aebischer

Mit 450 zu 310 Bewegungshungrigen hat Schmitten die Gemeinde Tafers am Samstag am Gemeindeduell «schweiz. bewegt» (siehe Kasten) geschlagen. «Schmitten war mit Begeisterung dabei, es breitete sich ein richtiges Wettkampffieber aus», erzählte die Initiantin aus Schmitten, Susanne Heiniger-Stämpfli.

Viele Familien mit Kindern, Primarschüler in Gruppen, Senioren, gestandene Politiker, aber auch Vereine der Gemeinde hätten sich am Samstag meist zu Fuss oder mit dem Fahrrad auf die Strecke über den Tützenberg begeben. Für viele Teilnehmende war diese Tour schon rein von der Natur her ein besonderes Erlebnis. «Viele genossen es auch, im Festzelt auf dem Tützenberg Leute aus dem Dorf oder auch Tafersner zu treffen», sagte Susanne Heiniger auf Anfrage.

Bratwürste waren gefragt

Das Verpflegungsteam des Festzelts, die Trachtengruppe Schmitten und das Lauf- und Athletikteam Sense, wurden an den Spitzenzeiten von den durstigen und hungrigen Teilnehmern überrannt. Nach dem steilen Aufstieg auf den Tützenberg war Energiezufuhr dringend nötig. Schnell einmal gingen die Bratwürste und die Getränke aus, und es musste für Nachschub gesorgt werden.

Obwohl parallel zu «schweiz.bewegt» in Tafers der Fussball-Juniorentag stattfand, holten sich im Bezirkshauptort über 300 Personen ihre Startnummer und wanderten oder radelten los. «Es war irrsinnig, ich ziehe eine sehr positive Bilanz», so Organisator Markus Fürst. Auch die Schnuppertrainings während der Woche seien rege besucht worden. «Ich möchte diese in Zukunft regelmässig durchführen», meinte der Sekundarlehrer.

Knapper Tentlinger Sieg

Das Duell Tentlingen gegen Giffers lief schon drei Tage vor dem Finale heiss. Tentlingen lag von Beginn weg vorne, obwohl Giffers stark aufgeholt hatte. Am Samstagabend konnte der OK-Präsident Josef Bächler die unglaubliche Zahl von insgesamt 1706 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bekannt geben, die sich während vier Tagen am Gemeindeduell beteiligt hatten. Tentlingen hat Giffers äusserst knapp mit 887 zu 819 Bewegungsfreudigen geschlagen. Allein am Samstag begaben sich für beide Gemeinden 442 Personen auf die Lauf- oder Bikestrecke.

«Alle unsere Erwartungen wurden übertroffen, es ist schlicht unglaublich. Unser Ziel waren 500 Teilnehmende, jetzt sind es dreieinhalbmal so viele», erklärte der vom «schweiz.bewegt»-Fieber befallene Josef Bächler den FN.

Vom drei Wochen alten Säugling, der von seinem Vater im Kinderwagen gestossen wurde, bis zum Wanderer mit Jahrgang 1921 sei alles dabei gewesen. «Es haben eindeutig auch Personen mitgemacht, die sich sonst nicht jedes Wochenende bewegen», sagte er. Die einzigartige Stimmung habe dazu beigetragen, dass sich die Gemeinden gegenseitig besser kennen gelernt hätten.

Den Rückstand von 54 Stunden Bewegung kann Giffers nun spätestens am 1. August wieder wettmachen. Dann nämlich wird der Gemeinderat der ganzen Bevölkerung von Giffers und Tentlingen das Apéro spendieren und servieren.

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