Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Tierarzt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Tierarzt

«Kein Anlass, die Tiere zu behandeln»

Noch am selben Montag kontrollierte der Tierarzt Andreas Luginbühl die Euter aller sieben Kühe von Paul Boschung, bei welchen antibiotikahaltige Milch nachgewiesen wurde. «Es bestand kein unmittelbarer Anlass, weshalb der Besitzer die Kühe mit Antibiotika hätte behandeln sollen», sagte er gegenüber den FN. «Auch der Allgemeinzustand der betroffenen Kühe war in Ordnung.» Er erklärte, dass die angewendete Nachweismethode äusserst empfindlich sei und dass schon eine einzige Injektion von 10 ml (eine Behandlungsdosis) ausreichen könnte, um bei sieben Kühen antibiotikapositive Milch hervorzurufen. Die verschiedenen Präparate hätten Absetzfristen von vier bis zwölf Tagen. Der Landwirt muss die Tierarzneimittel bei seinem Bestandestierarzt beziehen. Die Medikamente können aber bei Bedarf bis drei Monate auf Vorrat abgegeben werden. ak

Mehr zum Thema