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«Transit» ins Jenseits

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Produktion der Theatergruppe UHT – und heute theater

UHT ist eine freie, nicht gewinnorientierte Laientheatergruppe, die 1997 von Studierenden der Universität Freiburg gegründet wurde. Sie sucht den experimentell-kreativen Umgang mit Theater und liess bereits zweimal auch die Öffentlichkeit daran teilhaben: 1998 entstand eine Jacques-Prévert-Gedichtcollage unter dem Titel «Jaquette – eine Reise durch die Liebe», die im Studentenzentrum Centre Fries gezeigt wurde. 1999 spielte die Truppe in der Spirale ihre erste Eigenkreation «Déja-vue – ein Schauspiel ohne Ende» zum Thema menschlicher Wiederholungszwänge. Die diesjährige Kreation «Transit» läuft ganz unter der Regie von Philipp Wilhelm. Sie wird viermal im Kellerpoche in Freiburg über die Bühne gehen. Anschliessend ist die Teilnahme an den Aarauer Amateurtagen im Juni dieses Jahres geplant.

Wenn der Fährmann streikt …

Der Inhalt des Stücks ist irgendwo im Niemandsland angesiedelt: In der Zwischenwelt ist seit Jahrtausenden ein paar einsamen Geistern das Schicksal beschieden, auf Tote zu warten und ihnen das zweitletzte Geleit zu geben, bis zum Fährmann, der sie ins Jenseits übersetzt.

Die Geister sind aber neugierig und wollen selbst hinüber. Doch da streikt der Fährmann, trotzt den Göttern, Geistern und Schatten und badet seine Füsse. Nur, gestorben wird weiter. Die Darsteller sind: Michael Luterbacher, Regula Rieger, Rahel Specht, Andrea Häuptli, Mireille Gugolz und Katrin Oswald (im Hintergrund tätig).

Ausgehend von der Improvisation

Zu Beginn der Arbeit stand eine Idee im Raum, die durch Improvisation gewisser Teilthemen immer mehr verfeinert wurde, bis ein grobes Gerüst des Stückes feststand. Danach begann die Detailarbeit an logischen Zusammenhängen und der Figurenpräzision. Da keine Vorgaben berücksichtigt werden müssen, sind das Stück und die Figuren bis nahezu kurz vor der Aufführung einem stetigen Wandel unterworfen. Dieses Vorgehen mag anstrengend sein, lässt den Spielenden und dem Regisseur aber eine enorme Freiheit.

Kellerpoche, Samaritergasse 3, Freiburg. Fr., 19., Mi., 24., Do., 25., Fr., 26. Mai, jeweils 20.30 Uhr.

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