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Traumberuf Koch

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Tamara T. Widmer

Der Beruf Koch wurde Alain Bächler in die Wiege gelegt: Als jüngster von vier Brüdern half er seinem Vater schon mit zehn Jahren in der Küche aus, und seither ist Kochen ein Teil von ihm. 1978 begann er die Lehre als Koch und absolvierte danach diverse Weiterbildungen. Er wanderte mit seinem Kochlöffel durch die ganze Schweiz, bis ihn sein Weg zurück in seine Heimat Freiburg führte. Hier betreibt er seit 15 Jahren sein eigenes Restaurant, das mehrfach ausgezeichnete «Trois Tours» in Bürglen.

Grosse Rezeptsammlung

Das Handwerk eines Kochs zu erlernen war anstrengend und forderte viel Einsatz. Die Arbeit verlangte es, auch an Feiertagen oder mehrere Wochen am Stück zu arbeiten und von der Familie getrennt zu sein. Trotz allem ist für Alain Bächler klar: «Koch ist mein Traumberuf, und ich würde ihn immer wieder wählen!»

Die Erfahrung aus den vielen Betrieben, in die er Einblick erhielt, ermöglichte es ihm, seinen eigenen Weg zu gehen. Alain Bächlers persönliche Rezeptsammlung umfasst fast 15 Ordner. Die Rezepte sammelte er im Laufe seiner Karriere, änderte sie ab und verfeinerte sie. Die Sammlung dient ihm als Grundlage, um die aktuellen Menüs zusammenzustellen.Ein eigener Betrieb erfordert viel Zeit, Energie und Arbeit, und es gehört auch eine Portion Glück dazu, um erfolgreich zu sein. Es braucht jedoch mehr als einen guten Chef, um ein Restaurant zum Laufen zu bringen: «Am wichtigsten, noch vor Lage und Ambiente, ist das Personal. Ohne gutes und motiviertes Personal kann ein Restaurant langfristig nicht erfolgreich sein.»

Bächler legt grossen Wert auf frische, wenn möglich regionale Produkte. Das Restaurant zieht Gäste aus dem ganzen Kanton und darüber hinaus an. «Die grösste Motivation für mich ist, meinen Gästen einen unvergesslichen Abend zu schenken, bei dem sie den Alltag und die Sorgen zu Hause lassen können.» Auch wenn die Freude an der Arbeit nicht immer gleich sei, ist ihm die Zufriedenheit der Gäste äusserst wichtig und ein «Merci» eine immense Genugtuung.

Alain Bächler empfiehlt allen, die sich für die Kochlehre interessieren, schnuppern zu gehen. «Damit sie sehen, wie es in der Küche abläuft.» Denn Kochen sei harte Arbeit; es brauche Durchhaltevermögen sowie Freude am Beruf und an den Details, um sich über die Jahre hinweg zu motivieren. Als Koch habe man aber auch viele Entfaltungsmöglichkeiten, denn es gibt praktisch keine Grenzen bei den Geschmackskombinationen.

Alain Bächler.Bild aw/a

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