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Turnerabend zum 25-Jahr-Jubiläum

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Der vielfältige TSV Rechthalten präsentierte sich am Wochenende

In der Regel findet der Turnerabend Rechthalten alle zwei Jahre statt. «Diesmal haben wir drei Jahre gewartet, um den Turnerabend auf das 25-Jahr-Jubiläum zu legen», betont Präsident Norbert Schaller. «Ein übergeordnetes Thema wollten wir nicht als roten Faden herausgeben, weil wir die Phantasie der Gruppen sonst eingeschränkt hätten.»

Buntes Sammelsurium
in der vollen Turnhalle

Ein buntes Sammelsurium verschiedenster Aufführungen war denn auch das Ergebnis. Der Turnerabend wurde am Freitagabend für Mitglieder des Turnvereins und ihre Angehörigen ein erstes Mal aufgeführt. Und am Samstagabend galt es dann in der vollen Turnhalle Rechthalten ernst.

Die Biene Maya fliegt mit Tarzan
und Harry Hasler zum Schwanensee

Die Mutter- und Kind-Turngruppe führte einen Zirkus auf: Eine Gruppe turnte sich unter UV-Lampen mit weissen Socken, Handschuhen und Stirnbändern durch die Manege. Die andere Gruppe wurde von einem Leoparden-Dompteur gezähmt.

Die Badminton-Gruppe zeigte auf, wie ihre Sportart erfunden wurde, und die KiTus tanzten als Biene Maya von Blüte zu Blüte. Aber auch der Tarzan der Jugi turnte mit den Affen um die Wette. Rhythmische Klänge benutzten sowohl die Jazz-Tänzerinnen mit dem lateinamerikanischen «Mamboleo», die jungen Volleyball-Spielerinnen beim fasnächtlichen Auftritt als auch Rita Bielmann und Helene Aebischer als «Anton aus Tirol». Die Montags-Turnerinnen liessen in ihrer Playback-Show alte und neue Hits hochleben.
Nun ging aber die Post ab:Wenn Ausserirdische mit irdischen Bauern um die Wette «skaten», wenn die Volleyball-Spielerinnen «die Glocken von Rom» auf die Schippe nehmen, wenn die Donnerstags-Turnerinnen Mani Matters «Sidi» theatralisch umsetzen und Harry Hasler die verschiedensten Prominenten interviewt, dann ist der Weg geebnet für den Schwanensee der Montagsturner.
So werden die Lachmuskeln der Zuschauerinnen und Zuschauer angeregt, und alle gehen zufrieden nach Hause. Wie viele Stunden Schneiderarbeiten und Proben hinter all diesen Auftritten stecken, kann man nur erahnen.

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