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Übung im Schuldenabbau

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Oberwistenlach denkt an höhere Gebühren

Abwasser- und Trinkwassernetz, Mehrzweckhalle, OS-Zentrum Prehl – gestern wie heute hat es in Oberwistenlach viele gute Gründe gegeben, beträchtliche Summen zu investieren. Doch dies schlägt sich auf die Schuldensituation der Gemeinde nieder. Hatte sie vor 15 Jahren noch gar keine Schulden, so stiegen sie zwischen 1998 und 1999 von 5400 Franken auf 6500 Franken pro Einwohner an.

An der Gemeindeversammlung hat der Gemeinderat die finanzielle Situation ausführlich dargelegt. Die Finanzkommission verlangte, dass der Finanzplan auf weitere fünf bis sechs Jahre ausgedehnt wird und an der Versammlung im Herbst vorgestellt werden.
Bis dahin müssen der Gemeinderat und die Finanzkommission nach Wegen suchen, wie man die Schuld verringern kann und wie man die Schuldenlast nicht über die gesetzliche Marge von fünf Prozent der Einnahmen anwachsen lässt. Würde diese Marke überschritten, so könnte der Staat eine Steuererhöhung anordnen. In Oberwistenlach beträgt der Steuerfuss derzeit 70 Rappen.
Bis jetzt hat die Gemeindekasse vor allem durch Immobiliensteuern seine Rechnung im Lot halten können. Diese Steuern können in Oberwistenlach zwischen 300000 und 500000 Franken im Jahr ausmachen. 1999 war ein eher gutes Jahr, und so konnte die Gemeinde neben 37000 Franken Gewinn 260000 Franken freie Abschreibungen vornehmen.

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