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Um 21.37 Uhr wurde die Rettungsstation des SAC Kai

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Alarmiert: Die Rettungsstation Schwarzsee vermutete Lawine

Um 21.37 Uhr wurde die Rettungsstation des SAC Kaiseregg von der Rega alarmiert und über den Unfall im Gebiet des Neugantrisch informiert. «18 Personen machten sich sofort auf den Weg in Richtung Unfallort», erklärte Heribert Stempfel, Chef der SAC-Rettungsstation. Die Rettungsstation musste ausrücken, da der Rega-Helikopter aufgrund des Schneefalls nicht landen konnte.

Lawine ging nieder

Genau am selben Ort, wo der 41-jährige Mann in die Tiefe gestürzt ist, sei wenige Tage zuvor eine Lawine niedergegangen, wusste Heribert Stempfel. «Deshalb rückten wir mit so viel Mann aus. Wir dachten, es handle sich wieder um einen Lawinenniedergang», erläuterte er.

Nach einer guten Stunde Fussmarsch kamen die Männer der Rettungsstation bei der Unfallstelle an. «Wir sichteten das Opfer sofort, da der Helikopter der Rega es bereits geortet hatte», sagte Heribert Stempfel. Der Rettungsdienst transportierte den Leichnam mit einem Schlitten zurück bis zum Fahrzeug. Von dort aus wurden der Verunglückte und seine Kollegen nach Schwarzsee gebracht.

Für Heribert Stempfel ist klar, dass er die Tour unter diesen Umständen niemals gemacht hätte. «Bei diesen Wetterbedingungen ist diese Route eine Risikotour», betonte er. ak

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