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Umsatz im Steigflug – Gewinn im Aufwind

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Die Villars Holding setzt 1999 ihre Expansion fort

Die Villars Holding AG, Freiburg, betreibt mit ihren Handelsgesellschaften Läden, Kioske und Tankstellen entlang dem Strassen- und Autobahnnetz (Restoshop), Kaffee-Bars namentlich in Einkaufszentren (Pause-Café) sowie mit einer Beteiligung von 50 Prozent die in den Westschweizer Bahnhöfen gelegenen «Aperto»-Läden (Alvi-Shop). Am gestrigen Jahrespressegespräch gab Verwaltungsratspräsident Arnold Bertschy bekannt, dass alle Handelsgesellschaften 1999 ihren Umsatz steigern konnten, und zwar zwischen 11,3 und 14,4 Prozent. Bedingt durch die Preissteigerung, nahmen die Benzinverkäufe gar um 16,1 Prozent zu, während die Gesellschaft Restoshop mengenmässig 12,1 Prozent mehr Treibstoff verkauft hat. Die Restoshop allein, die Ende Jahr zehn (+ 2) Standorte zählte, realisierte allein einen Umsatz von 39,2 Mio. Franken, was zwei Drittel des Gesamtumsatzes der Gruppe ausmacht.

Erholung bei den Pause-Cafés

Mit 19 (+1) Kaffeebars erreichte die Pause-Café SA einen Umsatz von 7,9 Mio. Franken, was einer Jahreszunahme von 13,7 Prozent entspricht. Während der vorherigen vier Jahren ist der Umsatz jeweils leicht zurückgegangen. Wie gestern bekannt gegeben wurde, sind unrentable Standorte geschlossen, und bessere geöffnet worden, so letzten Herbst im Agy-Zentrum in Granges-Paccot. Auch wurde die Kaffeebar im MMM-Zentrum in Marin renoviert. Letzten Samstag ist im Einkaufszentrum St-Antoine in Vevey unter dem Namen Xpresso ein neues Konzept von Kaffeebars eröffnet worden.

Die Alvi-Shop SA, bei der die Villars Holding zur Hälfte beteiligt ist, zählte Ende Jahr unverändert acht Aperto-Läden in Westschweizer Bahnhöfen. Die Gesellschaft konnte den Umsatz um 11,3 Prozent auf 23,7 Mio. Franken erhöhen. Zählt man nur die Hälfte der Einnahmen der Alvi-Shops haben die Handelsgesellschaften der Villars Gruppe letztes Jahr einen konsolidierten Handelsumsatz von 59 Mio. Franken erreicht, was einer Zunahme von 8,1 Mio. entspricht.

«Betriebsergebnis stimmt»

Etwas gebremst wurde die Umsatzsteigerung durch den Immobilienbereich. Bedingt durch den Umbau der Liegenschaft in Biel, haben die Einnahmen leicht abgenommen. Für die genannte Liegenschaft ist bereits ein Vertrag mit einem neuen Mieter unterzeichnet.

Der konsolidierte Cash-flow der Villars-Gruppe konnte gegenüber 1998 um 6,4 Prozent auf 3,5 Mio. Franken gesteigert werden. Der konsolidierte Reingewinn wird mit 2,25 Mio. Franken ausgewiesen, was gegenüber 1998 einer Zunahme von 5,1 Prozent entspricht. Bei der Dachgesellschaft Villars Holding AG wird ein Gewinn von 1,3 Mio. ausgewiesen, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 10,2 Prozent entspricht.

Expansionskurs mit guten Aussichten

Für die am 18. Mai in Freiburg stattfindende Generalversammlung schlägt der Verwaltungsrat vor, eine unveränderte Dividende von sechs Franken pro Aktie auszuschütten, was 630000 Franken ausmacht. Der Rest soll auf eine Rechnung übertragen werden, um den Selbstfinanzierungsgrad der Gesellschaft zu bewahren, wie gestern betont wurde. Zudem wurde daran erinnert, dass der Kurs der Aktie seit Ende 1998 um 9,06 Prozent (SPI: rund 10 Prozent) gestiegen ist. Auf Grund des Kurses von 289 Franken beträgt das Verhältnis zwischen Kurs und konsolidierten Eigenmitteln pro Aktie 118,8 Prozent.

Wie Verwaltungsratspräsident Arnold Bertschy gestern bekannt gab, stimmt das Ergebnis des ersten Quartals, das um 1,2 Prozent über dem bereits ehrgeizig erstellten Budget liegt, zuversichtlich. Zudem wurde daran erinnert, dass die Villars Holding an den zwei Autobahnraststätten Lully im Broyebezirk und Bavois im Waadtland, beide an der A1, beteiligt ist. Beide sind in der Bauphase und sollen in den nächsten Jahren eröffnet werden. An beiden Standorten wird die Freiburger Gesellschaft mit Shops und Kiosken, nicht aber mit Tankstellen vertreten sein.

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