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«Umweltschutz ist eine Charakterfrage»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Markus Neuhaus aus Giffers ist der Ansicht, dass es keine guten Ausreden gibt, sich nicht umweltfreundlich zu verhalten. Respekt gegenüber Mensch und Umwelt sei eine Charakterfrage. «Seit 22 Jahren wohne ich mit meiner Familie in einem Holzhaus. Wichtig war uns damals, möglichst viele nachwachsende Rohstoffe zu verwenden. Das Haus ist sehr gut isoliert, und wir heizen mit Erdwärme. Neben der Sonne, die das Wohnzimmer aufheizt, gewinnen wir Wärme mit einem Schwedenofen. Für die Energiegewinnung haben wir zwei Sonnenkollektoren für das Warmwasser sowie einen zweiachsigen Solar-Tracker installiert. Vor 22 Jahren habe ich zudem meine Ernährung auf vegetarisch/vegan umgestellt. Fleischlos zu essen bedeutet auf gar keinen Fall, Lebensqualität zu verlieren. Ganz im Gegenteil! Ich habe viel Neues und Gluschtiges entdeckt, natürlich in Bio-Qualität und wenn möglich aus der Region. Obwohl ich sehr gerne reise, verzichte ich weitgehend auf Flugreisen. Für unsere Sommerferien in Südskandinavien nehmen wir immer den Auto-Reisezug von Lörrach nach Hamburg. Ich versuche, möglichst sparsam mit Ressourcen umzugehen, zum Beispiel nur zu kurz duschen, das Licht sparsam einzusetzen, Abfall konsequent zu trennen und zu recyceln. Private Fahrten mit dem Auto versuche ich zu kombinieren, etwa mit Fahrgemeinschaften, wenn es darum geht, Kinder ins Training zu bringen. Vor zwölf Jahren habe ich meine eigene Firma Ecovisions GmbH gegründet mit dem Ziel, nachhaltige Produkte insbesondere für den Haushalt und die Familie anzubieten. Mit dem Verkauf von ökologischen Babywindeln, die mittlerweile aus nachwachsenden Rohstoffen von bis zu 80 Prozent bestehen, helfen wir, den immensen Kunststoff-Abfallberg nachhaltig zu reduzieren. Unser Online-Sortiment umfasst mehr als 2000 Produkte. Für den Versand der Pakete verzichten wir ganz auf Kunststoffe. Im Büro verwenden wir ausschliesslich FSC- beziehungsweise Recycling-Papier und drucken nur, was wirklich nötig ist.»

rsa/Bild zvg

 

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