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Unbekannte Gegenstände halten Polizei auf Trab

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Ein grösseres Polizeiaufgebot steht seit Montag in Murten an der Meylandstrasse im Einsatz. Denn Arbeiter hatten am Vormittag in einem unbewohnten Haus ein verdächtiges Paket entdeckt, wie die Freiburger Kantonspolizei gestern in einer Mitteilung bekannt gab.

Der Bereich um das Haus, das seit dem Tod des Besitzers im Jahr 2019 leer steht, wurde abgesperrt, und Spezialisten der Waadtländer Kantonspolizei im Bereich Aufspüren, Neutralisierung und Entfernung von Sprengkörpern kamen zum Einsatz. Sie machten das Objekt unschädlich.

Doch damit war der Einsatz noch nicht beendet: Bei einer gründlichen Hausdurchsuchung sind die Polizeibeamten laut Communiqué noch auf weitere verdächtige Objekte gestossen. Diese sollten im Laufe des Dienstags von den Waadtländer Spezialisten nach und nach neutralisiert werden.

«Jedes Objekt ist anders»

Auf Nachfrage machte die Freiburger Kantonspolizei keine genaueren Angaben zur Art der im Haus gefundenen Objekte. «Wir können nicht sagen, ob es brennbare oder explosive Objekte sind. Jedes Objekt ist anders», sagte Mediensprecherin Caroline Aebi gegenüber den FN.

Laut der Polizei mussten am Montag fünf Nachbarn zu ihrer Sicherheit in ihren Häusern bleiben. Zu einem späteren Zeitpunkt hätten die Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser verlassen können und die Nacht auf eigenen Wunsch woanders verbracht, informierte Mediensprecher Ber­trand Ruffieux.

Meylandstrasse gesperrt

Neben den Beamten der Freiburger und der Waadtländer Kantonspolizei waren auch die Feuerwehr des Stützpunkts Murten und die Ambulanz Murten sowie Beamte der Murtner Stadtpolizei im Einsatz. Letztere sperrten die Meylandstrasse für den Verkehr und für Passanten; nur Anwohner durften passieren. Am Montag war die Strasse während über sechs Stunden gesperrt gewesen. Gestern war sie ab Mittag erneut gesperrt.

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