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Uni Freiburg: Herbstsemester mit Masken

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Langsam, aber sicher zeichnet sich ab, wie sich das Herbstsemester an der Universität Freiburg gestalten wird. Das Ziel ist es, so viel Präsenzunterricht wie möglich anzubieten – nach mehreren Wochen mit Fernstudium. Für den Präsenzunterricht ist aber wegen der Corona-Pandemie ein Schutzkonzept erforderlich. Ein solches hat die Universitätsleitung nun publiziert.

Zunächst geht es darum, möglichst viel Abstand zwischen den einzelnen Personen zu wahren. «In den Hörsälen und den Seminarzimmern wird jeder zweite Sitz gesperrt sein», erklärt Rektorin Astrid Epiney. «Das wird jedoch nicht genügen, um den von den Behörden vorgegebenen Mindestabstand einzuhalten. Die Studierenden werden darum Gesichtsmasken tragen müssen.» Zudem sei es erforderlich, sich für die Lehrveranstaltungen einzuschreiben, und die Universität empfiehlt, die Swiss-Covid-App herunterzuladen. So sollen Ansteckungsketten nachverfolgt werden können.

«Diese Richtlinien geben eine einheitliche Handhabung für die ganze Universität vor», so Epiney. «Die einzelnen Fakultäten müssen sie dann umsetzen.» Dabei werde es durchaus einen gewissen «Föderalismus» geben, sagt die Rektorin: «Wir werden ein Philosophie-Seminar mit kaum zehn Teilnehmern nicht gleich behandeln wie eine Vorlesung in Medizin.» Alles hänge ab von der Art der Lehrveranstaltung, der Anzahl Teilnehmer sowie der Grösse des Raums.

Alle Kurse müssen auch von zu Hause absolviert werden können – zum einen, weil der Platz knapp wird, wenn jeder zweite Sitz gesperrt ist, zum anderen, um die Risikogruppen nicht auszuschliessen. Gemäss Astrid Epiney werden die Dozenten da­rum bei der Gestaltung ihres Unterrichts auf verschiedene Methoden zurückgreifen: «Sie werden im Präsenzmodus unterrichten, über das Internet – oder beides zusammen. Sie können die Studenten auch in Gruppen unterteilen.»

«Wir forderten eine Rückkehr zum Präsenzunterricht» unter der Bedingung, dass die Risikogruppen dabei berücksichtigt würden, sagt Coralie Dorthe, Co-Präsidentin der Studierendenvereinigung Agef. Das sei nun erfüllt, darum sei die Agef grundsätzlich zufrieden.

 

bearbeitet von ko/FN

 

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