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Untertitel: Eidg. Bettag auf der St.-Antoni-Brecca

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Untertitel: Eidg. Bettag auf der St.-Antoni-Brecca

«Sonntag ist ein heiliger Frieden», stimmten die Sängerfreunde Berg, Schmitten, die Messe unter dem freien Himmel auf der St.-Antoni-Brecca an. Dieser Friede war in der Ruhe und der Andacht der grossen Zahl von Menschen, die dem jährlichen Aufruf Folge geleistet hatten, spürbar.

Der bald 90-jährige Domherr Josef Grossrieder stellte heuer das Thema des Unojahres 2003, das Wasser, in den Mittelpunkt der Andacht. Dabei rief er mit prägnanten Worten die Bedeutung des Wassers ins Bewusstsein. «Genügend Wasser zu haben, erscheint uns immer noch als selbstverständlich. Wir leben in einem wasserreichen Land, doch sollten wir wissen, wie kostbar jeder Schluck ist», schärfte er ein. Etwa acht Prozent der Weltbevölkerung würden in Ländern mit hoher Wasserknappheit und weitere 25 Prozent in Ländern mittlerer Wasserknappheit leben. Dabei sollte man nie die vier Elemente – Erde, Luft, Feuer und Wasser -, die das Leben ausmachen, vergessen. Domherr Josef Grossrieder zeigte in seinen Worten geistreich und mit Humor viel Wissenswertes über das Element und kostbare Gut Wasser auf.

Traditionelles Sein und Feiern

Der Applaus der vielen Anwesenden war besonders markierend. Er galt insbesondere Domherr Grossrieder, der mit seinen kernigen und handfesten Worten wohl einen grösseren Teil der Anziehungskraft an diesem Sonntag ausübte. Ein spezieller Applaus galt aber auch den Sängerfreunden Berg, Schmitten, sowie den Alphornbläsern und dem Fahnenschwinger für die feierliche Umrahmung.

In den zahlreichen umliegenden Alpwirtschaften wurde zu Tisch und Feier geladen. Im Berghaus der Alpgenossenschaft St. Antoni bewirtete die Hirtenfamilie Bernadette und Armin Rumo-Kolly und ihre zahlreichen Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen die zahlreichen Gäste. Das «Schwyzerörgeli-Quartett Försterhus» sorgte für weitere schöne musikalische Einlagen – so dass der Sonntagsausflug mit Bergtour ins Schwarzseegebiet wieder einmal viel zu schnell verging.

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