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Untertitel: Gemeindeversammlung St. Ursen

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Untertitel: Gemeindeversammlung St. Ursen

Autor: Von ANTON JUNGO

Die Rechnung wurde am Freitagabend von Ammann Norbert Würms erläutert. Dem Ertrag von 3937912 Franken liegt ein Aufwand von 3936972 Franken gegenüber, was einen Ertragsüberschuss von 940 Franken ergibt. Zu erwähnen ist dabei, dass der tatsächliche Mehrertrag 169958 betrug. Dies ermöglichte der Gemeinde, zusätzliche Abschreibungen von 122018 Franken zu tätigen sowie Rückstellungen von 22000 Franken für den OS-Verband und von 25000 Franken für Debitorenverluste vorzunehmen. Die Bruttoverschuldung pro Kopf belief sich Ende 2004 auf 5608 Franken. Die laufende sowie die Investitionsrechnung wurden einstimmig genehmigt.

Das 45 km lange Strassennetz
braucht Unterhalt

Keine Aufstockung
des Gemeinderates

Der Gemeinderat wird auch in der nächsten Legislaturperiode sieben Mitglieder zählen. Die Versammlung stimmte einem entsprechenden Antrag des Gemeinderates zu. Wie der Ammann ausführte, müsste St. Ursen mit seinen rund 1250 Einwohnern gemäss Gesetz den Gemeinderat eigentlich auf neun Mitglieder aufstocken. Ein Siebnergremium sei aber für die Gemeinde ideal, meinte er und sprach die Hoffnung aus, dass in der nächsten Amtsperiode wieder Frauen im Gemeinderat Einsitz nehmen werden.

Mit 53 Stimmen wurde Guido Meyer auf Vorschlag der CVP in die Finanzkommission gewählt. Er tritt die Nachfolge von Pascal Chambettaz an, der am 30. November seine Demission eingereicht hatte.
Ohne Gegenstimme wurde eine Statutenänderung des Gemeindeverbandes Region Sense genehmigt. Die Revision macht den Weg frei, dass ab der neuen Legislaturperiode die 19 Sensler Ammänner zusammen mit dem Oberamtmann den Vorstand dieses Verbandes bilden werden.

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