Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Untertitel: Gottéron-Village schafft weiteren Schr

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Gottéron-Village schafft weiteren Schritt

Autor: VonCHRISTIANSCHMUTZ

«Eine weitere Bedingung ist erfüllt, damit wir loslegen können», freute sich Promotor Hans Niederer gestern. Die Subvention von sechs Millionen Franken durch das Bundesamt für Sport für den Bau eines neuen, nationalen Schwimmzentrums sei damit gesichert. Dieser Betrag war bereits 1998 durch das Bundeparlament beschlossen worden.

Psychologisch wichtige Unterschrift

Auch wenn sechs Millionen nur einen kleinen Teil der unmittelbar geplanten Bauinvestitionen von 500 Mio. Franken ausmachen, sind diese für den Sport-, Freizeit-, Dienstleistungs- und Einkaufskomplex «Gottéron-Village» sehr wichtig. Die Bundessubvention und die Sicherung des Schwimmzentrums können positive Auswirkungen auf mögliche Investoren haben. Die Finanzierung ist jedenfalls noch immer nicht hundertprozentig gesichert.

Verhandlungen mit Kanton und FEW

Momentan geht es für die «Gottéron-Village»-Promotoren Niederer sowie das Generalunternehmen Hauser Rutishauser Suter (HRS) um Energieverhandlungen mit dem Kanton und den Freiburgischen Elektrizitätswerken. Günstige Energiefaktoren seien für Investoren wichtig und diese seien mit der geplanten Nutzung von Abwärme aus der Verbrennungsanlage Châtillon auf gutem Weg, sagte Niederer. «Die Verträge für Energielieferungen und Preise sind noch nicht unter Fach, aber ich hoffe, dass sie bis Ende Februar unterschrieben sind», sagte er.

Mehr wollen Niederer und die HRS mit insgesamt elf Niederlassungen in der Schweiz und im nahen Ausland nicht sagen. «Wir wollen nicht unseriös sein. Ein Zeitplan wäre reine Spekulation. Deshalb informieren wir erst wieder, wenn alle Verträge unterzeichnet sind», sagte Niederer, der nach wie vor Zuversicht ausstrahlte.

Mehr zum Thema