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Untertitel: GV des Quartiervereins Neustadt

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Untertitel: GV des Quartiervereins Neustadt

Mit Gemeinderat Charles de Reyff wurde denn auch die richtige Person eingeladen um die Anliegen des Quartiers vorzutragen. Die Grundhaltung war klar: Die Neuregelung der Bahnhofstrasse bringt Mehrverkehr für die Neustadt und wird deshalb klar abgelehnt. Allfällige Beruhigungsmassnahmen im Zuge der Einführung, wie sie geplant waren, reichen dem Vorstand nicht aus. Wie die Sekretärin Valérie Michel ausführte, wünscht der Quartierverein jedoch sehr wohl eine Tempo-30-Zone, da vor allem auch die bisherige 40er-Zone nicht ausreiche um den Verkehr angemessen zu beruhigen.

Entschlossene Neustadt-Bewohner

Das Hauptanliegen des Abends war, anhand einer Abstimmung festzulegen, beim Gemeinderat eine 30er-Zone in der Neustadt zu fordern. Abgesehen von einer Gegenstimme, die auf Abwarten plädierte bis der eingereichte Rekurs behandelt wird, nahmen die rund siebzig Anwesenden den Antrag deutlich an. Was den erwähnten Rekurs gegen die Neuführung der Bahnhofstrasse betrifft, wollen die Vereinsmitglieder hart bleiben und trotz steigender Kosten nach allfälligen Ablehnungen weiterziehen, notfalls bis ans Bundesgericht.

De Reyff forderte die Anwesenden auf über den Generalrat mitzudiskutieren und die Instrumente der Demokratie zu nutzen. Er erinnerte die Neustadtbewohner daran, dass die Stadtregierung die Anliegen aller Einwohner berücksichtigen müsse und die Lösung der Probleme im Dialog liege.

Mehr Kontrollen
in der Grande Fontaine

In der anschliessenden Fragerunde sprachen die Vereinsmitglieder erneut verschiedene Verkehrsdossiers an, beispielsweise die mangelhaften Anschlüsse des 4er-Busses ans SBB-Netz oder das selten eingehaltene (einseitige) Nachtfahrverbot in der Grande Fontaine (Alte Brunnengasse). De Reyff versprach vermehrte Kontrollen des Fahrverbots. Für die TPF konnte er allerdings nicht sprechen, die eingeladenen Personen waren nicht anwesend.

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