Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Urnenbestattungen liegen im Trend

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Die Gemeinde Düdingen erweiterte die Mauerurnenanlage

Autor: Von ANTON JUNGO

Auf der 1991 eröffneten Düdinger Friedhofanlage in der Chännelmatt wurde auch die Möglichkeit der Urnenbeisetzung geschaffen. Es wurden 90 Urnen-Nischen erstellt. Nach nur zehn Jahren waren schon 75 Nischen belegt. Die Gemeinde sah sich deshalb veranlasst, eine Erweiterung des Mauerurnenabteils zu planen. Einstimmig hat die Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2002 einen Kredit von 200 000 Franken für dieses Projekt bewilligt.

In der Zwischenzeit wurden 150 neue Mauerurnen-Nischen geschaffen und konnten am Samstagvormittag eingeweiht werden. Die Gemeinde hat die Vertreter der beiden örtlichen Kirchen eingeladen, die Segnung der Anlage vorzunehmen.

Frieden mit sich und Gott suchen

Der Friedhof sei ein Ort des Abschieds, der Ruhe und des Friedens, betonte Pfarrerin Regula Dürr Hänni in ihrem Begrüssungswort. Auch wenn der Chännelmatt-Friedhof abseits von Hektik und Geschäftigkeit liege, habe er sich doch zu einem Dorfzentrum entwickelt. «An diesem Ort ruht eine verborgene Dorfgemeinschaft», meinte sie und wies darauf hin, dass tagtäglich zahlreiche Menschen an diesem Ort Frieden mit sich und Gott suchten. «Frieden ist etwas anderes als Grabesruhe. Er ist die Chance, zu neuem Leben zu finden», führte die Pfarrerin aus.

Toleranz und Respekt

Mehr zum Thema