Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ursula Schwaller ist nicht unantastbar

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

HandbikeDie erfolgsverwöhnte Sensler Handbikerin Ursula Schwaller stand beim Weltcup in Rom für einmal nicht zuoberst auf dem Podest. Die Düdingerin fuhr im Strassenrennen auf den zweiten, im Zeitfahren gar nur auf den dritten Rang. Beide Rennen gewann die US-Amerikanerin Marianna Davis. Schwaller ist ob der Tatsache, für einmal nicht den ersten Rang belegt zu haben, alles andere als beunruhigt. «Der Saisonhöhepunkt sind die Paralympics in London. Meine Vorbereitung ist darauf ausgerichtet, anfangs September in Topform zu sein.» Deshalb nutzt sie die Rennen bis zu den Paralympics lieber dazu, einige Dinge auszuprobieren. Ganz im Gegenteil zu Siegerin Davis. «Sie kämpft noch um die Qualifikation für London und ist deshalb bereits in Topform.» Ähnlich wie Schwaller erging es in Rom auch dem Greyerzer Jean-Marc Berset. Er fuhr im Zeitfahren auf den zweiten, im Strassenrennen auf den dritten Rang. fm/fr/Lib.

Mehr zum Thema