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US-Präsident Biden zu Gesprächen bei Papst Franziskus eingetroffen

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Joe Biden ist nach John F. Kennedy erst der zweite katholische US-Präsident.

US-Präsident Joe Biden ist zu einer Audienz bei Papst Franziskus eingetroffen. Auf dem Programm im Vatikan standen für Biden und seine Frau Jill am Freitag zunächst eine Privataudienz, gefolgt von einem erweiterten politischen Treffen.

Im Anschluss an das etwa einstündige Treffen sollte Biden – erst der zweite katholische Präsident in der US-Geschichte – noch ein Gespräch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin führen.

Biden wurde vor dem Apostolischen Palast von Würdenträgern des Vatikans begrüsst. Das eigentliche Treffen mit dem Papst sollte hinter verschlossenen Türen stattfinden. Nach Angaben des Weissen Hauses sollte es bei den Gesprächen mit Franziskus unter anderem um den Kampf gegen die Corona-Pandemie, den Klimawandel und die weltweite Bekämpfung der Armut gehen.

Unklar blieb zunächst, ob auch das umstrittene Thema Abtreibung zur Sprache kommen würde. Bidens Regierung unterstützt das Recht auf Abtreibung, was im Widerspruch zur Position der katholischen Kirche steht. Einzelne US-Bischöfe hatten daher gefordert, Biden von der Kommunion auszuschliessen. Der Papst mahnte daraufhin, Bischöfe sollten Seelsorger sein und nicht Politiker. Er habe noch niemandem die Kommunion verweigert, sagte Franziskus im September.

Biden, der regelmässig in die Kirche geht, gilt als gläubiger Katholik. In seinem Büro fand sich schon am ersten Tag seiner Amtszeit neben Familienfotos auch eine Aufnahme mit Papst Franziskus. Der erste katholische US-Präsident war John F. Kennedy gewesen.

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