Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vasco Pedrina geht

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wechsel an der Spitze der Unia

BERN. Vasco Pedrina habe wie kaum ein anderer in den vergangenen Jahrzehnten die schweizerische Gewerkschaftsbewegung geprägt, schreibt Unia in einer Mitteilung vom Donnerstag. Pedrina steht seit 15 Jahren an der Spitze einer grossen Gewerkschaft. Von 2000 bis 2004 war er etwa Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft GBI. Seit der Gründung der Unia amtete er neben Renzo Ambrosetti als Co-Präsident der Gewerkschaft.Pedrina bleibt trotz Rücktritt der Unia treu: Er wird sich zum einen verstärkt für gewerkschaftliche Aufbauprojekte in Mittel- und Osteuropa engagieren. Zum anderen soll er seine Erfahrung bei der Ausbildung von Gewerkschaftssekretären zur Verfügung stellen.Die Geschäftsleitung der Unia bedauert laut Communiqué den Rücktritt Pedrinas, hat aber «volles Verständnis» dafür. Für die Gewerkschaft beginne nach dem erfolgreichen Zusammenschluss nun eine neue Phase. Vasco Pedrina sei überzeugt, dass Unia mit einer personellen Erneuerung im Präsidium gestärkt in diese Phase gehe.Die Geschäftsleitung der Gewerkschaft hat bereits einen Nachfolger für Pedrina im Auge. An ihrer Retraite vom Donnerstag beschloss sie, der Delegiertenversammlung vom 2. Dezember die Wahl von Andreas Rieger als neuen Co-Präsidenten vorzuschlagen. Rieger war jahrelang Geschäftsleitungsmitglied der GBI und einer der Wegbereiter der Unia. sda

Mehr zum Thema