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Verletzte und Millionenschäden

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Sintflutartige Regenfälle führen zu Erdrutschen und Überschwemmungen

BERN/FREIBURG. Betroffen von den Unwettern sind im Kanton Freiburg vor allem Flamatt und das Galterental, wo es zu zahlreichen Erdrutschen gekommen war. Zwölf Personen wurden evakuiert. Teile von Flamatt wurden von der Taverna überflutet. Die Sense überschritt die Alarmgrenze. Seit Mittwochabend waren im Kanton 60 Polizisten sowie 80 Feuerwehrkorps mit insgesamt 1240 Personen im Einsatz.Mindestens acht Menschen wurden bei den Unwettern verletzt. In Bösingen zog sich ein Feuerwehrmann beim Auspumpen eines Kellers Verletzungen zu, und in Wünnewil erlitten vier Personen eine Kohlenmonoxid-Vergiftung. Im bernischen Heimiswil ertrank ein Mann in der Jauchegrube.Unter dem Hochwasser hatten auch die Anrainer-Orte entlang der Aare in den Kantonen Bern, Solothurn und Aargau sowie jene an der Birs zu leiden. ja/sda

Berichte auf den Seiten 3, 5 und 16

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