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«Verlierer» der S-Bahn Freiburg wehren sich

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Romont Anwohner der Bahnstrecke Bulle–Romont kritisieren in einer Mitteilung die Aussage der TPF-Verantwortlichen, dass die Einführung der Freiburger S-Bahn gelungen sei. Sie bestreiten nicht den grundlegenden Nutzen der Bahn, schreiben die Organisationen «Ouvrez les portes du train» und «Sauvons le train régional Bulle–Romont». Aber die Aufhebung der kleineren Bahnhöfe entlang der Strecke habe sie zu «Vergessenen der S-Bahn» gemacht.

Die Folgen der Aufhebung der Zwischenstopps: Der bittere Winter habe zu einem Zusammenbruch der Busverbindung geführt. Danach habe sich die Lage zwar wieder normalisiert, doch in vielen Fällen sei der Anschluss an den Zug in Romont auch heute nicht gewährleistet. Zudem habe sich die Fahrzeit insgesamt fast verdoppelt. Schliesslich hätten die Bewohner auf drei von vier stündlichen Zügen keinen effizienten Busanschluss nach Hause Richtung Sâles-Vaulruz. Dies habe bei vielen Benützern dazu geführt, dass sie auf das Auto umgestiegen seien.

Die Anwohner fordern die umgehende Einrichtung von provisorischen Bahnsteigen auf den wegen der S-Bahn aufgehobenen kleineren Bahnhöfen. Das Ziel müsse sein, so rasch wie möglich den Regionalzug zwischen Bulle und Romont wieder einzuführen.fca

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