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Vertrauen in eine nachhaltige Pensionskasse

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Die Pensionskasse des Staatspersonals soll Bestimmungen über nachhaltige Anlagen einführen und ihre Strategie danach ausrichten. Insbesondere der Klimawandel und die damit verbundenen Risiken sollen berücksichtigt werden. Das hatten Christa Mutter (Grüne, Freiburg) und Ralph Alexander Schmid (GLP, Lugnorre) in einem Postulat gefordert. Man habe die Form eines Postulats und nicht einer Motion gewählt, damit so die richtige Form für die Pensionskasse ausgearbeitet werden könne, sagte Mutter gestern im Rat. Nachhaltige Anlagen seien rentabel, nötig und effizient, sagte sie. Sie warb insbesondere für ESG-Fonds, welche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung beinhalten.

Doch der Grosse Rat folgte den Empfehlungen des Staatsrats und lehnte das Postulat mit 55 gegen 25 Stimmen ab. In den Grundsätzen stimme er mit dem Postulat überein, sagte Staatsrat Georges Godel (CVP), nicht aber in den Form. Der Staatsrat sei nicht in der Position, der Pensionskasse die Anlagestrategie vorzugeben. Godel betonte aber, dass die Pensionskasse sich in die gewünschte Richtung bewege. So sei sie dieses Jahr den Organisationen Ethos Schweiz und Ethos International beigetreten. Zudem laufe derzeit eine Evaluation auf einen Ethos-Bericht durch ein auf nachhaltige Anlagen spezialisiertes Unternehmen.

Heute würden fast alle Kassen ihre Portfolios auf nachhaltige Anlagen prüfen, ergänzte Bruno Boschung (CVP, Wünnewil).Er gab aber zu bedenken, dass ein grosser Renditedruck herrsche.

uh

 

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