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Vertrauenskrise bei den Düdingen Bulls

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Vertrauenskrise bei den Düdingen Bulls

Autor: «Bulls per sofort ohne Vorstand» – FN vom 16. Dezember 2008

Als ehemaliges Team- und Vorstandsmitglied des HCD und der ENB Sensee bin ich sehr traurig über das, was zurzeit beim HC Düdingen Bulls vorfällt. Dass ein ganzer Vorstand, bis auf eine Ausnahme, während der Saison gleichzeitig den Club verlässt, zeigt, wie wenig Rückgrat die bisherige Bulls-Vereinsleitung hatte.

In der Vereinsgeschichte von Düdingen ist so ein Vorgehen beispiellos und meines Erachtens zeigt dies einfach fehlenden Stil. Die Clubmitglieder, Nachwuchsspieler, Helfer, Sponsoren und Zuschauer so vor den Kopf zu stossen, ist einfach schwach. Dass der an der letzten GV beschlossene Sanierungsplan und die verlangte Einsichtnahme in das Dokument der Grund sein soll, um diskret durch die Hintertür zu verschwinden, ist zu einfach. Die Verantwortung auf eine sogenannte Sprenggruppe abzuwälzen, ist geradezu verwerflich und zeugt von fehlendem Verantwortungsgefühl. Ob der HC Düdingen Bulls aus dieser Misere noch herauskommt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Der Schaden, der bei den Spielern, den freiwilligen Helfern, den Sponsoren und den Zuschauern angerichtet wurde, ist beträchtlich. Um das Vertrauen wieder herzustellen, wird es einige Jahre brauchen.

Autor: Mario Baeriswyl, Düdingen

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