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Viele Touristen besuchten Laupen

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Aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Schweizerinnen und Schweizer den Sommer im Inland verbracht. Dies ist auch im Naturpark Gantrisch so geschehen, wo dieser Umstand zu einem regelrechten Tourismus-Boom geführt hat (die FN berichteten). Doch nicht nur in der Region Gantrisch lief die Sommersaison gut. Wie Tom Glur von Tourismus Region Laupen auf Anfrage bestätigt, lief der Sommer auch in der Region Laupen hervorragend.

SRF-Serie lockt Besucher an

Laut Glur lief die Sommersaison aus drei Gründen sehr gut. Erstens habe die SRF-Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz», die im April ausgestrahlt wurde, einen sehr grossen touristischen Ansturm nach sich gezogen. In dieser Fernsehsendung, bei der verschiedene Gemeinden vorgestellt wurden, präsentierte die pensionierte Lehrerin Katrin Gysel Laupen (die FN berichteten). Die gezeigten Orte im Stedtli hätten diesen Sommer enorm von dieser Sendung profitiert.

Zweitens habe es noch nie so viele Velofahrer auf der Herzroute gehabt wie diesen Sommer. «Da wegen der Corona-Pandemie viele Schweizer Touristen die Ferien in der Schweiz verbracht haben, hat Laupen sicher auch davon profitiert», sagt Glur. Die regionale Herzroute führt von Lausanne bis nach Rorschach. Laupen ist eine Etappe auf dieser beliebten Veloroute.

«Drittens ist der Krimi-Spass diesen Sommer extrem gut gelaufen.» Bei diesem Spiel besuchen Touristen verschiedene Schauplätze einer Ortschaft und versuchen, anhand einiger Informationen, einen Kriminalfall zu lösen. Die Besucher, die sich an dieser interaktiven Kriminalstory in Laupen versuchten haben, hätten anschliessend auch oft die Restaurants in Laupen besucht.

Bed and Breakfasts leiden

Von den Restaurants habe er sehr unterschiedliche Rückmeldungen erhalten, so Glur. Während einige Restaurant­besitzer vom besten Sommer seit langem berichten, hätten andere Restaurants unter der Corona-Krise gelitten und den Ausfall von Kunden gemerkt. Eher negativ bewerten die Bed-and-Breakfast-Unterkünfte die Sommersaison. Diese hätten bereits im Frühling viele Absagen erhalten aufgrund der Pandemie und der damit einhergehenden Verunsicherung der Kunden. Vor allem der Ausfall von Seminaren und Kongressen im Raum Bern hätten die Bed and Breakfasts gespürt. Ein kleiner Lichtblick bildete laut Glur das Auffahrtswochenende, an dem die Touristen zahlreicher erschienen sind.

Insgesamt sei die Sommer­bilanz jedoch sehr erfreulich, meint Glur. Dies hänge möglicherweise auch damit zusammen, dass Laupen Teil von «Bern Willkommen» sei, das Touristen in der Region Bern vermittle. So seien neben Touristen aus den Kantonen Bern und Freiburg dieses Jahr auch Besucher aus anderen Teilen der Schweiz nach Laupen gekommen.

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