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Vier Bezirke – Zig Einflüsse

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Untertitel: «Flabbergasted» haben ihre erste CD veröffentlicht

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

«Wir haben ein breites Spektrum an musikalischen Einflüssen», antwortet Keyboarder Pascal «Bäsil» Schwaller auf die Frage, an welchen Bands sich «Flabbergasted» mit ihrem Stil so anlehnen. Es sei daher müssig, überhaupt irgendwelche Bandnamen zu nennen.

So darf sich der Hörer bei «Out of the Blue» selber eine Meinung bilden, an welchen «Idolen» sich der Sound der vier jungen Freiburger orientiert. Übrigens ein schwieriges Unterfangen: Der Funk-Rock von «Flabbergasted» wird aufgepeppt durch exotische Musikinstrumente – neben Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug sind auch Hammond-Orgeln, Slide-Gitarren und ein Cajon zu hören.
Trotzdem hat es die Band geschafft, auf der CD musikalisch einen roten Faden zu legen. Die Stücke bestechen allesamt durch einen enormen Groove. Die etwas flotteren Nummern animieren zum Mithüpfen, zu den balladesken Abschnitten lässt sich hingegen gemütlich mitwippen. Die Bandmitglieder geben sich technisch versiert und spicken die sechs Lieder immer wieder gekonnt mit ein paar Feinheiten. Einziger Kritikpunkt an der Scheibe ist allenfalls der Gesang. Zwar haben Bäsil und Gitarrist Michael Hans, die sich den Lead-Gesang teilen, ihre Stimmbänder ordentlich im Griff. Hingegen hapert es noch etwas mit der englischen Aussprache. Für das Debüt einer jungen Band ist dies allerdings ein verhältnismässig kleines Manko.

Bossanova und Rap-Metal

Michael stammt aus Murten, «Bäsil» aus Tentlingen. Kennengelernt haben sich die beiden durch einen gemeinsamen Bekannten. Auf Schlagzeuger Christophe aus Romont stiessen sie durch ein Inserat am Konservatorium, schliesslich schloss sich auch noch der Bassist Daniel aus Freiburg der Gruppe an.

Michael betont, dass die Band live eine weitaus breitere Stilvielfalt an den Tag legt als auf dem Silberling. «An Konzerten spielen wir auch Bossanova oder Metal im Stil von ».
Produziert hat «Out of the Blue» Sacha Ruffieux von «Tasteless» Von der CD sind 500 Exemplare hergestellt worden. Diese werden nun an Konzertveranstalter und Plattenfirmen verschickt. Wichtiger als ein Plattenboss, der gleich mit einem Vertrag wedelt, ist aber für Bäsil, dass die Plattenfirmen erst mal eine Rückmeldung machen und die Musik beurteilen.
Auftrittsmöglichkeiten sind laut Bäsil und Michael zurzeit klar wichtiger als ein Plattenvertrag. Livekonzerte sind für die beiden das A und O des Musikerdaseins.
Zum Thema Profi-Status machen sich die zwei ebenfalls keine Illusionen. «Das wäre sicher reizvoll», meint zwar Michael. Aber Bäsil sagt ganz klar, dass der Spass an der Musik im Vordergrund bleiben muss. Und dass die Jungs den haben – davon kann man sich auf der CD gut selber überzeugen.

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