Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vier Kandidaten für die Schmittner Exekutive

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am 19. Mai findet in Schmitten eine Ersatzwahl in den Gemeinderat statt. Diese wird notwendig, weil die SVP-Gemeinderätin Claudia Bouhoula auf Ende 2018 zurückgetreten ist und weil auf der SVP-Liste keine Ersatzkandidaten mehr vorhanden sind, die hätten nachrücken können. Die SVP will ihren dritten Sitz im Gemeinderat behalten und hat mit Marco Stucki einen Kandidaten aus ihren Reihen nominiert. Auch die SP schickt mit Stephanie Tschopp eine Kandidatin ins Rennen um den Sitz im neunköpfigen Gemeinderat (die FN berichteten).

Ein Kandidat der CVP …

Nun meldet auch die CVP Schmitten ihr Interesse an. Sie hat den 47-jährigen Markus Julmy für eine Kandidatur nominiert. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Garage Julmy in Schmitten, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Wie die CVP in einer Mitteilung schreibt, will sich Markus Julmy für die Arbeitsplatzsicherung im KMU-Bereich, für die Ausbildung von Jugendlichen im dualen Ausbildungssystem, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Sense sowie für Lebensqualität und Sicherheit für Familien einsetzen.

… und einer von der CSP

Der vierte Kandidat kommt aus den Reihen der Mitte links – CSP. Diese Ortspartei hat an ihrer Generalversammlung vom Dienstagabend Mario Amacker nominiert. Er ist 49 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Kindern und als Biochemiker in der Produktion und Qualitätssicherung von neuen Impfstoffkandidaten tätig. Mit Mario Amacker stelle sich ein kompetenter Kandidat zur Wahl, der aktiv am Leben in Schmitten teilnehme, bestens vernetzt sei und mit seinem Engagement die Anliegen der Gemeinde optimal mittragen könne, schreibt die CSP in ihrer Mitteilung.

Mario Amacker will sich im Falle einer Wahl in den Gemeinderat für eine Bushaltestelle am Bager, moderne Schulen und Tagesstrukturen, ein reiches Freizeitangebot bei Sport und Kultur, attraktive Rahmenbedingungen fürs Gewerbe und eine verstärkte Integration von Neuzuzügern einsetzen.

SVP hat am meisten Sitze

Offizieller Eingabeschluss für die Einreichung von Listen ist der 8. April. Die Wahl ist dann am 19. Mai. Bis zur Demission von Claudia Bouhoula hatte die SVP drei Sitze im Gemeinderat. SP, CVP und CSP besetzen derzeit je zwei Sitze.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema