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Vier Kantone wehren sich

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Untertitel: Gegen Kürzung beim Nationalstrassenbau

Die vier Kantone zeigten sich durch die vom Bund für die nächsten drei Jahre geplanten Ausgabenkürzungen «in höchstem Mass beunruhigt». In Biel traten die Baudirektoren Barbara Egger (BE), Laurent Schaffter (JU), Pierre Hirschy (NE) und Jean-Jacques Rey-Bellet (VS) gemeinsam vor die Medien.

Wenn beim Nationalstrassenbudget in den Jahren 2005 bis 2007 wirklich wie geplant eine halbe Milliarde eingespart werde, hätte dies nach Ansicht der vier Kantone «katastrophale Folgen»; die Sparmassnahme brächte eine weitere Verschiebung von Bauarbeiten und Verzögerungen bei der Inbetriebnahme.
Im Kanton Bern würden Investitionen im Umfang von 3,5 Mrd. Franken später als geplant ausgelöst, erläuterte Egger. Dies wirke sich insbesondere auf die beiden grossen Projekte A16 Transjurane und A5 Umfahrung Biel aus. Eine rasche Umsetzung dieser Projekte sei nicht zuletzt auch für die Nachbarkantone wichtig. Ab 2006 müssten die Bauarbeiten an der A16 auf dem Gebiet des Kantons Jura unterbrochen werden, schilderte Eggers jurassischer Amtskollege Laurent Schaffter die Situation.

Für Opfersymmetrie der Kantone

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