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Villars und Cremo gehen eine Zusammenarbeit ein

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Freiburg «Für uns geht es um mehr als um ein neues Produkt. Es ist eine grosse Freude zu sehen, dass zwei Freiburger Firmen für ein solches Projekt zusammenarbeiten», erklärte Alexandre Sacerdoti, Generaldirektor von Villars Maître Chocolatier, am Freitag an der Pressekonferenz. Cremo mit Sitz in Villars-sur-Glâne und Chocolat-Villars haben eine Trink-Schokolade lanciert, die im Gegensatz zu den anderen in der Schweiz angebotenen Schokoladengetränken nicht auf Instant-Kakaopulver basiert. Die «Schweizer Trink-Schokolade» besteht aus echter Schokolade aus dem Hause Villars und aus Milch aus der Region Freiburg und ist demnach ein reines Freiburger Erzeugnis. «Die Investitionskosten sind nicht erwähnenswert», so Sacerdoti, denn die Hauptingredienzen seien sowieso vorhanden.

«Ich hatte keine Lust mehr darauf, im Restaurant heisse Milch und Pulver vorgesetzt zu bekommen. So kam mir die Idee, den authentischen Geschmack der Schokolade einzubringen», so Sacerdoti zur Entstehung des Getränks.

Auch für Export gedacht

Das Produkt hat eine Haltbarkeit von rund zehn Monaten. Dies ist deshalb wichtig, weil es auch exportiert werden soll. Die Verkaufsleiter der beiden Unternehmen beginnen nun, die Distribution konkret anzugehen. So wird das Produkt von Cremo für den Grosshandel und von Villars für die Gastronomie und Tea-Rooms vertrieben. Die Marge teilen die beiden Unternehmen brüderlich. ak

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