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Virtuose Orgelklänge für Kenner und Geniesser

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Vor 250 Jahren, am 27. Juli 1750, ist in Leipzig einer der grössten Musiker und Komponisten aller Zeiten, Johann Sebastian Bach, im Alter von 65 Jahren gestorben. Durch seine geniale schöpferische Schaffenskraft hat er der Nachwelt eine riesige Palette hervorragender Werke hinterlassen. Zum Anlass des rundes Todestages erinnern sich dieses Jahr weltweit namhafte Musiker und berühmte Chöre des grossen Meisters und bringen seine unsterblichen Werke zur Aufführung. Auch der junge, talentierte Organist, Maurizio Croci, und der Cäcilienchor von Schmitten liessen sich von seiner meisterhaften Musik inspirieren. Die Organisatoren haben sich entschieden, den Konzertbesuchern Kompositionen aus Bachs Weimarer Zeit vorzutragen.

Wolkenloser Himmel, ausgezeichnete Schneeverhältnisse, angenehme Temperaturen zum Wandern und Spazieren mögen der Grund gewesen sein, dass in der Pfarrkirche Plätze frei blieben. Wer sich aber trotzdem für das Konzert entschied und die Bachsche Musik liebt, sollte es trotzdem nicht bereut haben.
Maurizio Croci ist ein begnadeter Musiker. Er ist in Varese geboren, studierte am Konservatorium in Mailand und ist im Begriff, in Freiburg mit dem Lizentiat seine Studien abzuschliessen. Virtuos eröffnete er den Konzertabend mit Präludium und Fuge in g-Moll BWV 535. Zu den meist gut bekannten Kirchenliedern wie: «Herr Jesus Christ, dich zu uns wend», oder «Wer nur den lieben Gott lässt walten» usw. gab er jeweils sein Vorspiel. Der Gemischte Chor von Schmitten, unter der Leitung von Bruno Wyss, interpretierte dann die vierstimmigen Choralgesänge. Zum Abschluss zeigte Maurizio Croci mit der Passacaglia et thema fugatum in c-Moll BWV 582 erneut, welches Potential in seinen flinken Fingern und in dem königlichen Instrument, der Orgel, steckt.
Als sich die beiden Hauptpersonen, Maurizio Croci und Bruno Wyss, vor das Publikum begaben, um den verdienten Blumenstrauss in Empfang zu nehmen, bedankten sich die begeisterten Konzertbesucher mit lang anhaltendem Applaus. Kritische Zuhörer haben sich lobend über die gebotene musikalische Qualität geäussert.

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