Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Vorwürfe gekontert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

RORSCHACH. Der im Rahmen der Swissfirst-Affäre in die Kritik geratene Verwalter der Rieter-Pensionskasse wehrt sich: Vor den Medien in Rorschach wies Jürg Maurer am Freitag den Vorwurf zurück, Aktiengeschäfte zum Nachteil der Pensionskasse getätigt zu haben. Durch sein Verhalten habe die Rieter-Pensionskasse (PK) bei der Fusion der Banken Swissfirst und Bellevue vielmehr einen Gewinn von 1,7 Mio. Fr. erzielt, sagte Maurer. Vor der Fusion – von der er im Vorfeld nichts gewusst haben will – habe die PK 40 000 Swissfirst-Papiere verkauft, danach nochmals 40 000. Kurz vor der Fusion hatten mehrere Pensionskassen Swissfirst-Aktien an Swissfirst-Chef Thomas Matter verkauft. Nach der Bankenfusion war der Kurs deutlich gestiegen, worauf Vorwürfe auf entgangene Millionengewinne laut wurden. sda

Bericht auf Seite 15

Mehr zum Thema