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Waldbesitzer wollen keine Gesamtlösung

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Autor: Fahrettin Calislar

Siviriez An ihrer Generalversammlung in Siviriez nahmen die Mitglieder des Freiburger Waldwirtschaftsverbandes AFEF mit 139 zu 28 Stimmen den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) zur Kenntnis, den die Organisationen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer der Waldwirtschaft zuvor ausgearbeitet hatten. Eine zwangsweise Unterstellung unter diesen Vertrag lehnten sie ab. Sie entschieden lediglich, ihre Mitglieder dazu aufzufordern, die Bestimmungen des Vertrages gegenüber den Angestellten freiwillig umzusetzen.

Ausserdem forderten die Waldbesitzer vom Staat ein faires Entgelt für ihre Bemühungen. «Wenn die Politik und die Gesellschaft im Allgemeinen immer stärkere Vorschriften im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung der Wälder erlassen, sei es gerechter, dass die Besitzer korrekt für ihre Dienstleistungen entschädigt werden», erklärte der Präsident des Verbandes, SVP-Grossrat Gilles Schorderet.

Gelder für die Ausbildung budgetiert

Neu budgetiert der Verband 12000 Franken pro Jahr für die Ausbildung. Schliesslich wurden Anita Genoud und Pierre-Alain Crausaz neu in den Vorstand des Verbandes gewählt, Schorderets Amtszeit wurde um fünf weitere Jahre verlängert.

Insgesamt sind 56 Prozent des Freiburger Waldes in öffentlicher Hand. Laut Angaben des Verbandes gibt es im Kanton ausserdem über 12000 private Waldbesitzer. Viele von ihnen sind in Korporationen zusammengeschlossen.

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