Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wandlung zum Abstrakten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Roland Schaller in der Galerie La Schürra

Wie bei so vielen anderen Künstlern wandelte sich der zuerst figurative Stil von Roland Schaller im Laufe des langen Künstlerlebens zum abstrakten Stil. Landschaften, Portraits, Menschengruppen waren noch in früheren Werken konkret zu erkennen. Mit der Wandlung zum Abstrakten sind die Empfindungen von Landschaft, Wärme, Mentalität intuitiv abzulesen.

Starke Farbkompositionen,
schöne Kontraste

Die Mittelmeerländer, die Roland Schaller mehrfach bereiste, werden in seinen Bildern mit starken Farbkombinationen dargestellt. Blau-weiss, so wie man es von den portugiesischen Keramiken her kennt, evoziert den Süden, Griechenland genauso wie Südfrankreich. Die vielen Gelb-Ocker-Kompositionen mit grauen und schwarzen Elementen stehen in schönem Kontrast dazu.

Beliebt bei Architekten
und Ingenieuren

Die meisten der ausgestellten Werke in Pierrafortscha sind Ölbilder auf Papier, einige davon Ölbilder auf Leinwand. Nicolas de Diesbach, der Galerist, erklärt, dass die Bilder von Roland Schaller in den letzten Jahren besonders gerne von Architekten und Ingenieuren gekauft worden sind.

Um ein neues, vielleicht auch jüngeres Publikum anzusprechen, hat der Künstler auf seine Anregung hin nun eine grosse Anzahl Bilder mit Ölfarben auf Papier gemalt. Somit können sich auch Bewunderer mit kleinerem Budget ein Kunstwerk erstehen. Ein Prunkstück in der Ausstellung ist der Wandteppich, der in der Grösse von 2,7 x 1,7 Metern nach den Entwürfen des Künstlers in Italien gewoben wurde.

Ausstellungen in
Freiburg, Kyoto und Quebec

Roland Schaller hat sich nicht nur mit der Malerei befasst. Er war ebenso erfolgreich mit Lithografien, Plakatkreationen, Glasfenstern für Kirchen und Weinetiketten. Seine Bilder sind unter anderem in den öffentlichen Sammlungen von Freiburg und Lausanne, aber auch in Paris, Kyoto und Quebec zu finden.

Ausstellungen auf der ganzen Welt haben den Jurassier auch ausserhalb der Schweiz berühmt gemacht. Roland Schaller lebt abwechslungsweise im Lavaux, in der Drôme und in seinem Atelier in Chapelle-sur-Oron.
Die nächste Ausstellung in der Galerie de la Schürra in Pierrafortscha wird der Künstlerin Martine Orsoni aus St-Paul-de Vence, Frankreich gewidmet sein. Äusserst farbenfrohe, lebensfreudige Bilder und Objekte mit intelligentem Humor gespickt werden den Sommer einläuten.

Galerie de la Schürra, 1723 Pierrafortscha. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr, Auffahrt und Pfingstmontag von 14 bis18 Uhr und auf Anfrage unter Telefon: 079/458 86 75. – Die Ausstellung von Roland Schaller dauert noch bis zum 12. Juni 2000.

Mehr zum Thema